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Fernseher: So schützt man OLED-Bildschirme vor Einbrennen

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So schützt man OLED-Bildschirme vor Einbrennen

01.11.2018, 12:50 Uhr | dpa

Fernseher: So schützt man OLED-Bildschirme vor Einbrennen. In OLED-Bildschirme können sich Bilder einbrennen.

In OLED-Bildschirme können sich Bilder einbrennen. Experten raten daher nicht dauerhaft Nachrichten- und Shoppingsender mit Läufbändern am Rand laufen zu lassen. Foto: Robert Schlesinger. (Quelle: dpa)

Hannover (dpa/tmn) - Dauernutzung kann bei OLED-Fernsehern schwere Folgen haben. Unter Umständen brennen sich Standbilder nach längerer Zeit in den Bildschirm ein - die sichtbaren Schatten gehen dann auch nicht mehr weg.

Besitzer eines solchen Fernsehers können aber einige Schutzmaßnahmen treffen, wie das Fachmagazin "c't" (Ausgabe 23/2018) schreibt:

- Abends nicht gleich vom Strom nehmen: Im Standby führt der Bildschirm nach einer Nutzung von mindestens vier Stunden eine Wartung durch, die TFT-Abgleich genannt wird. Sie kann vorübergehend entstandene Schatten, etwa durch Senderlogos, entfernen und dauert bis zu einer Stunde, meist aber nur einige Minuten. Der Fernseher muss dafür im Standby sein, der Bildschirm bleibt schwarz.

- Standbilder meiden: OLED-Bildschirme haben ein Problem, wenn sie über lange Zeit immer dieselben Elemente anzeigen müssen. Sie eignen sich deshalb beispielsweise nicht als digitaler Bilderrahmen oder Musik-Abspielgerät, bei dem ein Albumcover angezeigt wird. Auch Nachrichten- und Shoppingsender mit Laufbändern am Rand sollten nicht dauerhaft laufen. Dafür eignen sich LCD-Bildschirme besser.

- Umgebungslichtsensor nutzen: Viele OLED-Bildschirme haben einen Sensor, mit dem die Helligkeit des Displays automatisch an die Umgebungshelligkeit angepasst wird. Dieser sollte nur in sehr hellen Räumen deaktiviert werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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