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Beliebte Video-App im Visier von Datensch├╝tzern

Von dpa
04.07.2019Lesedauer: 2 Min.
Jugendlicher nutzt die App TikTok: Mit In-App-K├Ąufen k├Ânnen Nutzer anderen mit Geld virtuelle Geschenke machen.
Jugendlicher nutzt die App TikTok: Mit In-App-K├Ąufen k├Ânnen Nutzer anderen mit Geld virtuelle Geschenke machen. (Quelle: Robert G├╝nther/dpa-tmn-bilder)
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Die App TikTok ist unter jungen Leuten popul├Ąr, bereitet Datensch├╝tzern aber Bauchschmerzen. Eltern sollten ihren Nachwuchs nicht ohne Weiteres die Nutzung erlauben.

Bei Kindern und Jugendlichen steht die Playback-Video-App TikTok hoch im Kurs, gleichzeitig ist sie im Visier von Datensch├╝tzern. In Gro├čbritannien l├Ąuft eine Untersuchung gegen TikTok wegen des Umgangs der App mit den Daten junger Nutzer, und weil im Prinzip jeder Erwachsene innerhalb der App jedem Kind Nachrichten schreiben k├Ânne, berichtet "The Guardian".


Phising: Vorsicht vor diesen aktuellen Betrugsversuchen

Die Seite "Mimikama.at" warnt derzeit vor Anrufen falscher Microsoft-Mitarbeiter. Auch auf der Website der Sparkassen wird auf solche Betrugsaktionen hingewiesen. Dabei rufen Unbekannte bei zuf├Ąllig ausgew├Ąhlten Personen an und geben sich als Mitarbeiter von Microsoft aus. In anderen F├Ąllen erscheint ein Pop-up-Fenster auf dem Bildschirm, der Nutzer auffordert, eine Nummer anzurufen, die angeblich zu Microsoft geh├Ârt.
Wie "Mimimakama.at" berichtet, sind derzeit Nachrichten von Betr├╝gern im Namen von WhatsApp in Umlauf. In den Mails werden Nutzer gewarnt, dass Nutzer ihr Konto innerhalb von 48 Stunden aktualisieren m├╝ssen ÔÇô ansonsten wird es gesperrt.
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Davor sch├╝tzen entsprechende Einstellungen. So l├Ąsst sich das TikTok-Profil auf privat stellen, erl├Ąutert die Initiative "Schau hin!" Nur Personen, denen man erlaubt hat, einem zu folgen, k├Ânnen die Beitr├Ąge dann sehen. Ebenfalls sinnvoll ist, wenn nur befreundete Nutzer einem Nachrichten schicken d├╝rfen.

Das sch├╝tzt etwa Kinder vor unerw├╝nschten Kontaktaufnahmen durch Fremde. Eltern sollten mit ihrem Nachwuchs das Profil entsprechend einrichten und klare Nutzungsregeln vereinbaren, raten die Experten. Im "Sicherheitszentrum" der App finden sich Erl├Ąuterungen, um ein Profil besser zu sch├╝tzen.

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Mit Kindern Downloads immer absprechen

Zu bedenken ist auch: Mit In-App-K├Ąufen k├Ânnen Nutzer auf TikTok anderen virtuelle Geschenke machen, daf├╝r flie├čt aber bares Geld. Auch Spezialeffekte lassen sich kaufen, erl├Ąutert "Schau hin!" und r├Ąt Eltern, dass Kinder Downloads und K├Ąufe nur t├Ątigen d├╝rfen, wenn sie das vorher mit ihnen abgesprochen haben.

Die App ist ab 13 Jahren freigegeben, unter 18-J├Ąhrige brauchen laut den Gesch├Ąftsbedingungen eine Erlaubnis der Eltern. Doch "Schau hin!" zufolge findet eine wirkliche Alterspr├╝fung nicht statt.

Laut einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (online) pr├╝ft die Berliner Landesdatenschutzbeauftragte seit August 2018 die App ÔÇô dabei geht es dem Bericht zufolge aber nicht um Jugendschutz, sondern um nicht gel├Âschte Daten. Die Pr├╝fung laufe noch.


Bei Tik Tok geht es prim├Ąr darum, kurze Videos zu synchron abgespielten Playback-Songs aufzunehmen, die dann von anderen Nutzern bewertet und kommentiert werden. Hinter der App, in der im Sommer 2018 die Anwendung musical.ly aufging, steht der chinesische Entwickler Bytedance.

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