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Norton darf Avast ├╝bernehmen

Von dpa
07.02.2022Lesedauer: 1 Min.
Zwei Antiviren-Experten wollen fusionieren.
Zwei Antiviren-Experten wollen fusionieren. (Quelle: Karl-Josef Hildenbrand/dpa./dpa)
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Bonn (dpa) - Das Bundeskartellamt hat gr├╝nes Licht f├╝r die geplante ├ťbernahme des britischen Sicherheitssoftware-Anbieters Avast durch NortonLifeLock aus den USA gegeben. Die beiden Antiviren-Experten hatten im vergangenen August eine Fusion im Umfang von rund 8 Milliarden US-Dollar vereinbart.

Avast und NortonLifeLock geh├Âren neben AVG, Avira, Bitdefender, BullGuard, Eset, F-Secure, G Data, Kaspersky, McAfee, Sophos, Trend Micro und anderen zu den relevanten Anbietern auf dem Markt der Software zum Schutz vor Viren und Schadsoftware.

Der Pr├Ąsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, erl├Ąuterte, durch den Zusammenschluss von Norton und Avast entstehe ein weltweit f├╝hrender Anbieter von Sicherheitssoftware f├╝r Privatanwender, der insbesondere auch in Deutschland auf sehr hohe Marktanteile komme. "Der Bedarf von Privatanwendern an einem Schutz ihrer Endger├Ąte vor Schadsoftware wird jedoch in einem zunehmenden Ma├č von in Betriebssystemen integrierten Sicherheitsl├Âsungen sowie Anwendungen von Plattformbetreibern gedeckt."

Diese L├Âsungen wiesen ein zunehmend hohes Schutzniveau auf und w├╝rden den Nutzerinnen und Nutzern teilweise unentgeltlich zur Verf├╝gung gestellt. "Auch nach dem Zusammenschluss wird es deshalb hinreichenden Wettbewerb geben." Zu den L├Âsungen der Betriebssystemhersteller geh├Ârt etwa der Microsoft Defender f├╝r Windows PCs.

Die Marktermittlungen des Bundeskartellamtes h├Ątten ergeben, dass insbesondere durch die in Betriebssysteme integrierte beziehungsweise vorinstallierte Funktionen insbesondere zum Schutz vor Schadsoftware ein erheblicher Wettbewerbsdruck auf die Anbieter unabh├Ąngiger Sicherheitssoftware ausgehe. Der Markt f├╝r Sicherheitssoftware f├╝r Privatanwender sei von eher niedrigen Marktzutrittsschranken gepr├Ągt, so dass das Vorhaben trotz hoher gemeinsamer Marktanteile im Ergebnis keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken hervorrufe.

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