• Home
  • Digital
  • Internet & Sicherheit
  • Internet
  • Signal: Messenger-App führt monatliches Abo ein


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextRKI: Das ist die aktuelle Corona-LageSymbolbild für einen TextSeil gerissen: Junge Kletterin stirbtSymbolbild für ein VideoScholz ermahnt Journalisten Symbolbild für einen TextBäckereigroßhändler planen FusionSymbolbild für einen Text"Kleiner Nick"-Schöpfer Sempé ist totSymbolbild für einen TextBecker gegen Pocher: Gerichtstermin stehtSymbolbild für einen TextNBA vergibt Rückennummer 6 nicht mehrSymbolbild für ein VideoProtz in Katar: Die WM-Stadien von innenSymbolbild für einen TextTommy Lee sorgt mit Penisbild für WirbelSymbolbild für einen TextPSG droht DFB-Duo wohl mit DegradierungSymbolbild für einen TextNach Mord: 20 Männer attackieren PolizeiSymbolbild für einen Watson TeaserErotik-Drama erntet heftige KritikSymbolbild für einen TextKaum zu glauben: Dieses Casino ist gratis

Messenger-App führt monatliches Abo ein

Von t-online, arg

Aktualisiert am 06.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Ein Nutzer öffnet die Signal-App: In dem Messenger gab es eine Sicherheitslücke.
Ein Nutzer öffnet die Signal-App. (Quelle: Thomas Trutschel/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Der Nachrichtendienst Signal, bei dem Privatsphäre und Datenschutz im Vordergrund stehen, erhält ein neues Geschäftsmodell. So lässt sich mit einem kleinen monatlichen Beitrag die eigene Unterstützung signalisieren.

Messenger-Apps gibt es wie Sand am Meer. Der WhatsApp-Messenger des Meta-Konzerns (ehemals Facebook), die russische Nachrichten-App Telegram oder die chinesische App WeChat. Mit großem Wert auf Datenschutz und Privatsphäre zeichnet sich aber keiner dieser Dienste aus.

Anders bei Signal: Der Messenger, der von der gemeinnützigen Signal-Stiftung in den Vereinigten Staaten entwickelt wurde, legt größten Wert auf Datenschutz. So bietet er unter anderem sichere Kommunikation durch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.

Im Vergleich zu den anderen Apps steht bei Signal auch nicht die kommerzielle Nutzung von persönlichen Daten im Vordergrund. Die Signal-Stiftung ist durch ihren gemeinnützigen Charakter frei von Investoren, Gewinnerwartungen und Aktienkursen und kann deshalb den Fokus auf die Nutzer und deren Rechte legen.

Unterstützer erhalten ein Abzeichen

Im Grunde besitzt Signal ein ähnliches Geschäftsmodell wie die Online-Enzyklopädie Wikipedia: Das Projekt wird durch Spenden der Nutzer finanziert und am Leben erhalten.

Die neueste Version von Signal ermöglicht es den Nutzern nun, die eigene Unterstützung für den Messenger zu signalisieren. So kann jeder in der App ein Unterstützer werden, indem monatlich ein kleiner Betrag bezahlt wird. Dadurch wird ein Unterstützer-Abzeichen freigeschaltet, das die Nutzer in ihrem Profil und ihrem Nutzerbild anzeigen können.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Die Akte Donald Trump
imago 80925727


Das Abzeichen soll dazu beitragen, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie das Geschäftsmodell von Signal funktioniert. Darüber hinaus können auch einmalige Zahlungen vorgenommen werden, beispielsweise wenn einem die Nutzung von Signal Freude bereitet oder der Messenger eine neue Funktion einführt, die einem gefällt.

Durch diese einmaligen finanziellen Zuwendungen lassen sich sogenannte Boost-Abzeichen verdienen, die man ebenfalls anzeigen lassen kann.

Wichtig: Der Messenger bleibt kostenlos nutzbar. Hierbei handelt es sich nur um einen freiwilligen Zusatzdienst, wenn man den Messenger finanziell unterstützen möchte.

Privatsphäre hat höchsten Stellenwert

Ein wichtiger Faktor bei diesen Zahlungen ist für Signal ebenfalls die Privatsphäre der Nutzer: Zahlungsinformationen werden nicht mit dem Signal-Konto verknüpft. Der Signal-Server kann zwar erkennen, wenn eine Zahlung geleistet wurde, er kann diese aber keinem bestimmten Nutzer zuordnen.

Die monatlichen Beträge beruhen auf freiwilliger Basis. Das Unterstützungs-Abonnement, wie Signal dieses Zahlmodell nennt, verlängert sich nur dann, wenn die App im Laufe des Monats verwendet wurde. Sollten Nutzer die App nicht länger verwenden oder diese von ihrem Gerät gelöscht haben, wird die Zahlung nach Monatsende automatisch eingestellt.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
FacebookUSA

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website