Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomeDigitalInternet & SicherheitInternet

Donald Trump: Kehrt der Lügenbaron nach Elon Musks Twitter-Übernahme zurück?


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextZweitligist trennt sich von TrainerSymbolbild für einen TextLauterbach warnt: "Massive Probleme"Symbolbild für einen TextDeutscher Coach in Italien entlassenSymbolbild für einen TextStartdatum von DSDS-Staffel ist bekanntSymbolbild für einen TextEU will Importe bei Abholzung verbietenSymbolbild für einen TextKleinkind erschlagen – Eltern verdächtigtSymbolbild für einen TextFlick reagiert auf Bierhoff-Aus beim DFBSymbolbild für einen TextModerator verlässt Sat.1-FormatSymbolbild für einen TextDas kostet das neue Smart-SUVSymbolbild für einen TextZDF weicht von "Traumschiff"-Regel abSymbolbild für einen TextFrau stirbt nach Crash mit PolizeiautoSymbolbild für einen Watson TeaserSchlagerstar spricht offen über Ehe-KriseSymbolbild für einen TextLounge 777 – das Gratis-Casino mit hohen Jackpots
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Kommt die Rückkehr des Lügenbarons?

Von t-online, jnm

Aktualisiert am 28.10.2022Lesedauer: 2 Min.
imago images 157175592
Der Twitter-Account von Donald Trump: Wird Musk Trump zurück auf die Plattform lassen? (Quelle: IMAGO/Adrien Fillon)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Elon Musk hat viele Änderungen für Twitter versprochen, vor allem mehr Meinungsfreiheit und weniger Moderation. Donald Trump könnte zu der Plattform zurückkehren.

Elon Musk ist die neue Entscheidungsinstanz bei Twitter. Daran ist seit heute nicht mehr zu rütteln. Die Folgen dieser neuen Führung könnten gravierend sein – und zu einem politischen Beben führen. Denn Elon Musk hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass er den Twitter-Rauswurf von Donald Trump nach dem von diesem angestifteten Sturm aufs Kapitol am 6. Januar 2021 für einen Fehler hielt.

Freie, ungehinderte Meinungsäußerung sei sein oberstes Ziel, hatte Musk in den vergangenen Monaten immer wieder betont. Das Moderieren von Inhalten, das Eindämmen von Hassrede oder gar das Verbannen von gefährlichen Brandstiftern wie Donald Trump von der Plattform passt dazu natürlich gar nicht.

Musk will wohl lebenslange Sperren aufheben

Dass Musk diese Form des Umbaus tatsächlich ernst meint, hat er bereits kurz nach Abschluss des Deals bewiesen, als er drei von Twitters wichtigsten Managern feuerte – darunter auch die Top-Managerin Vijaya Gadde, die für Maßnahmen gegen Hassrede und falsche Informationen zuständig war.

Donald Trump war auf Twitter äußerst aktiv, bevor er gesperrt wurde.
Donald Trump war auf Twitter äußerst aktiv, bevor er gesperrt wurde. (Quelle: t-online / Statista)

Unter Verweis auf eine anonyme Quelle berichtet der Finanznachrichtendienst Bloomberg, dass Elon Musk plane, die Rolle des CEOs von Twitter vorerst selbst zu übernehmen. Eine ungenannte Person habe zudem gesagt, dass Musk die bisher verhängten lebenslangen Sperren auf Twitter wieder aufheben könnte.

Washington richtet sich bereits auf Trumps Rückkehr ein

Damit wäre die Rückkehr Donald Trumps auf seine Lieblingsplattform also nur noch eine Frage der Zeit. Die US-Zeitung "Politico" berichtet, dass man sich in Washington bereits darauf einrichte. Bis zu seiner Sperre hatte Trump Twitter ausgiebig genutzt, um gegen politische Gegner und Kritiker zu wettern. Viele seiner Tweets enthielten Beschimpfungen oder unwahre Behauptungen.

Angesichts der in knapp zwei Wochen anstehenden und für die politische Zukunft in den USA sehr wichtigen Midterm-Wahlen könnte Trump mit wiedererlangtem Twitter-Sprachrohr noch erheblichen Einfluss auf deren Ausgang nehmen. Doch ob Trump tatsächlich bald wieder twittern darf, bleibt vorerst offen. Elon Musk hat sich in der Vergangenheit immer wieder als unberechenbar erwiesen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Eigene RechercheBloomberg: Tesla Engineers Visit Twitter Office to Review Code for Musk (kostenpflichtig)
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Chrome-Browser braucht dringend Update
Donald TrumpElon MuskTwitterWashington

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website