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Google Maps: Fehler lässt Bauarbeiter falsches Haus abreißen

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Falsch abgebogen  

Fehler in Google Maps macht Haus platt

29.03.2016, 15:53 Uhr | t-online.de

Google Maps: Fehler lässt Bauarbeiter falsches Haus abreißen. Eigentlich wollte Lindsay Diaz ihr Haus reparieren, wie texanische Medien berichten. Nun bleibt nur der Neubau übrig.  (Quelle: Screenshot: WFAA8/abc)

Eigentlich wollte Lindsay Diaz ihr Haus reparieren, wie texanische Medien berichten. Nun bleibt nur der Neubau übrig. (Quelle: Screenshot: WFAA8/abc)

Wer fremde Häuser abreißt, sollte sich besser nicht auf Online-Karten verlassen: Ein Fehler in Google Maps hat texanische Bauarbeiter das falsche Haus abreißen lassen. Die Hausnummer stimmte, nur die Straße nicht.

Am zweiten Weihnachtstag wurde die texanische Stadt Rowlett, ganz in der Nähe von Dallas, von einem Tornado heimgesucht. Zahlreiche Häuser wurden hoffnungslos beschädigt und zum Abriss freigegeben. Die Besitzer des Doppelhauses im 7601 Calypso Drive hatten sich jedoch nach Monaten entschieden, ihr Haus zu reparieren.

Eine Woche später sollte das Haus eines Nachbarn abgerissen werden, der nur eine Straße weiter im Cousteau Drive wohnte – auch sein Haus trug die Nummer 7601. Die Bauarbeiter ließen sich lokalen Medienberichten zufolge von Google Maps zu ihrem nächsten Einsatz dirigieren. Doch der Kartendienst hatte ausgerechnet in dieser Region einen Fehler, wie eine Google-Sprecherin "CNN Money" bestätigte.

"Keine große Sache"   

Der Fehler wurde inzwischen korrigiert, doch da war es schon zu spät. "Wir hätten bis zum Ende des Sommers wieder einziehen können", erklärte Lindsay Diaz, eine der Bewohnerinnen, dem Lokalsender "Kera News". "Und plötzlich ist es, als sei der Tornado zurückgekehrt, um uns alles zu nehmen." 

Laut dem Sender "WFAA8" versuchte die Abrissfirma, den Fehler zunächst als "keine große Sache" herunterzuspielen. Inzwischen hat sich das Unternehmen aber bei den Hausbesitzern entschuldigt und lässt den angerichteten Schaden von Gutachtern prüfen. Ob auch Google für den Fehler zur Verantwortung gezogen wird, ist bisher offen.

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