• Home
  • Digital
  • Internet & Sicherheit
  • Internet
  • EU will mehr Steuern von Google und Co.


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextArbeitslosigkeit im Juni gestiegenSymbolbild fĂŒr einen TextGehaltserhöhung fĂŒr Olaf ScholzSymbolbild fĂŒr einen TextPutin reagiert auf Witze der G7-ChefsSymbolbild fĂŒr einen TextHoeneß teilt gegen Watzke ausSymbolbild fĂŒr einen TextLieferprobleme bei wichtigen MineralienSymbolbild fĂŒr einen TextTödlicher Unfall auf A2 – lange SperrungSymbolbild fĂŒr einen TextSamsung feuert 120 deutsche IngenieureSymbolbild fĂŒr einen Text"Bachelorette": Erster Kuss hat FolgenSymbolbild fĂŒr einen TextGottschalk wettert gegen JungstarsSymbolbild fĂŒr einen TextFBI warnt vor DeepfakesSymbolbild fĂŒr einen TextUnfall mit neuem Tesla: TotalschadenSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserRTL-Star ist erneut schwangerSymbolbild fĂŒr einen TextSchlechtes Hören erhöht das Demenzrisiko

EU will mehr Steuern von Google und Co.

Von reuters
07.09.2017Lesedauer: 1 Min.
Schlupflöcher schließen: EU will höhere Steuern fĂŒr US-Internet-Konzerne
Um Steuerschlupflöcher wie US-Konzerne zu vermeiden, plant die EU höhere Abgaben. (Quelle: WaldmĂŒller/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die Finanzminister in der EuropĂ€ischen Union wollen kommende Woche ĂŒber eine RegelĂ€nderung beraten, um US-Internet-Riesen wie Google und Amazon stĂ€rker zur Kasse zu bitten.

Die Minister kommen vom 15. bis 16. September in Tallinn zusammen. Das SchriftstĂŒck, das von der estnischen PrĂ€sidentschaft vorbereitet wurde, schlĂ€gt eine Reform der internationalen Steuerregeln vor. Danach sollen Internetkonzerne dort besteuert werden, wo sie Wert schaffen und nicht nur in LĂ€ndern, wo sie steuerlich ansĂ€ssig sind.

Vor allem Deutschland und Frankreich wollen Steuerschlupflöcher fĂŒr US-Konzerne in Europa stopfen. Zuletzt hatte die EuropĂ€ische Kommission Apple angewiesen, rund 13 Milliarden Euro an Steuern nachzuzahlen. Sie beschuldigt das Unternehmen, allein 2014 auf seine in Europa erzielten und in Irland gebĂŒndelten Gewinne nur 0,005 Prozent Steuern gezahlt zu haben. Der irische Staat und das Unternehmen fechten diese Entscheidung allerdings derzeit juristisch an.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Facebook fĂŒhrt Krebspatienten in die Irre
AmazonEUEuropaGoogle Inc.Steuer

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website