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Wer ĂŒbers Smartphone streamt, spart Geld

Von afp
02.03.2019Lesedauer: 2 Min.
Videos auf dem Smartphone (Symbolbild): Wer auf dem Handy statt Fernsehen streamt, spart Strom.
Videos auf dem Smartphone (Symbolbild): Wer auf dem Handy statt Fernsehen streamt, spart Strom. (Quelle: metamorworks/Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Immer mehr Haushalte streamen Serien. Das Streaming verbraucht weltweit dabei immer mehr Strom. Wer Geld sparen will, sollte nicht den Fernseher zum Video-Gucken nutzen.

Wer Serien und Filme ĂŒber sein Smartphone oder Tablet streamt, kann seine Stromkosten verringern. Denn Verbraucher, die tĂ€glich ein bis zwei Stunden ĂŒber ihr TV-GerĂ€t streamen, benötigen dafĂŒr im Schnitt rund 50 Kilowattstunden pro Jahr, wie Berechnungen des Energieversorgers Eon ergaben, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Smartphone und Tablet verbrauchen dagegen fĂŒr die gleiche Streaming-Zeit nur vier Kilowattstunden.


So ungewöhnlich sehen GerÀte mit faltbarem Display aus

Hersteller TCL will Smartphones gleich mehrfach falten. Dabei handelt es sich allerdings nur um eine Designstudie.
Zusammengeklappt hat soll es eine GrĂ¶ĂŸe von 6 Zoll haben. Mit drei Bildschirmen dĂŒrfte es so dann aber auch recht dick sein.
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WĂ€hrend fĂŒr die 50 Kilowattstunden Eon zufolge rund 15 Euro pro Jahr an Energiekosten anfallen, sind es fĂŒr vier Kilowattstunden lediglich knapp 1,20 Euro.

Streaming verbraucht 200 Milliarden Kilowattstunden Strom

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Durch die wachsende Verbreitung der Streaming-Plattformen werden laut dem Energieversorger weltweit inzwischen rund 200 Milliarden Kilowattstunden Strom pro Jahr verbraucht. In den kommenden Jahren dĂŒrfte diese Menge weiter steigen. Dabei sorgen besonders die Server in den Rechenzentren, auf denen die Inhalte von Netflix, Amazon & Co gespeichert sind, fĂŒr einen hohen Energieverbrauch.

Um den weltweiten Strombedarf durch Streaming zu decken, "wĂ€ren umgerechnet alle deutschen Wind-, Solar-, Wasserkraft- und Biomasseanlagen nötig, die 2018 eine Ă€hnliche Strommenge erzeugt haben", sagt Victoria Ossadnik, Vorstandschefin von Eon Energie Deutschland. WĂŒrde die Energie nicht fĂŒr Streaming verbraucht, könnte sie sĂ€mtliche Privathaushalte in Deutschland, Italien und Polen zusammen ein Jahr lang versorgen.

Weil Filme und Serien in immer höherer Auflösung angeboten werden, klettert der Energiebedarf wegen der grĂ¶ĂŸeren Datenmengen weiter. Auch die Zahl der verfĂŒgbaren Videos wird stetig grĂ¶ĂŸer: So wĂ€chst etwa die Plattform Youtube laut Eon um 400 bis 500 Stunden Bewegtbild pro Minute. Zudem eröffneten immer mehr Anbieter neue Streaming-Dienste und lassen damit die Datenmenge ansteigen – und damit auch den Stromverbrauch.

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