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Experten warnen vor Sicherheitsrisiken bei 5G-Technik

Konferenz in Prag  

Experten warnen vor Sicherheitsrisiken bei 5G-Technik

04.05.2019, 11:31 Uhr | AFP

. Die Expertenkonferenz in Prag: Fachleute warnen vor Sicherheitsrisiken bei der 5G-Technik. (Quelle: AP/dpa/Petr David Josek)

Die Expertenkonferenz in Prag: Fachleute warnen vor Sicherheitsrisiken bei der 5G-Technik. (Quelle: Petr David Josek/AP/dpa)

Welche Gefahren birgt die neue 5G-Technik für die Sicherheit? Über diese Frage haben 32 Länder in Prag diskutiert. In einem Strategiepaper mahnt die Expertenkonferenz, was zu beachten sein sollte.

Experten aus etwa drei Dutzend Ländern haben vor Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit der neuen 5G-Technik gewarnt. Das "umfassende Risiko des Einflusses eines Drittlands" müsse beim Einsatz der Technologie mit berücksichtigt werden, heißt es in den am Freitag vorgestellten sogenannten Prager Empfehlungen. In der tschechischen Hauptstadt diskutierten seit Donnerstag Vertreter aus 32 Ländern unter anderem der EU und der Nato über die Sicherheit von 5G-Netzwerken.

Der Staat, in dem ein Ausrüster seinen Sitz habe, müsse geltende "multilaterale, internationale oder bilaterale Abkommen zur Cybersicherheit, zum Kampf gegen Internetkriminalität und zum Datenschutz" unbedingt einhalten, mahnte das Strategiepapier. Die Konferenz zur Sicherheit bei der 5G-Technik fand im Lichte von Bedenken gegen den chinesischen Technologiekonzern Huawei statt.

USA fürchten Spionage durch China

Während die USA etwa Regierungsbehörden den Kauf von Huawei-Ausrüstung aus Sorge vor Spionage des chinesischen Staates verbieten, konnte sich Europa bislang noch nicht auf einen einheitlichen Umgang mit dem chinesischen Konzern einigen. Einige Länder überlegen, Huawei unter Bedingungen am 5G-Netzausbau zu beteiligen.

Huawei ist einer der weltweit führenden Netzwerkausrüster, unter anderem für den Aufbau von 5G-Mobilfunknetzen. Das Unternehmen selbst betont stets, unabhängig von Peking zu sein und nicht für den chinesischen Staat zu arbeiten.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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