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Vodafone-Störung setzt erneut Internet und Kabel-TV außer Gefecht

Bundesweite Ausfälle  

Vodafone-Störung setzt Internet und Kabel-TV außer Gefecht

27.11.2019, 20:52 Uhr | str, t-online.de

Vodafone-Störung setzt erneut Internet und Kabel-TV außer Gefecht. Das Vodafone-Logo spiegelt sich in einer Scheibe: Am Mittwoch hatte der Netzbetreiber mit großflächigen Störungen zu kämpfen.  (Quelle: imago images/C. Hardt/Future Image)

Das Vodafone-Logo spiegelt sich in einer Scheibe: Am Mittwoch hatte der Netzbetreiber mit großflächigen Störungen zu kämpfen. (Quelle: C. Hardt/Future Image/imago images)

Beim Kabelnetzbetreiber Vodafone hat es am Mittwoch erneut technische Probleme gegeben. Bei vielen Nutzern fielen bundesweit Internetanschluss und Kabelfernsehen aus. 

Eine Störung beim Netzbetreiber Vodafone hat am Mittwoch in zahlreichen Haushalten in ganz Deutschland Internet-, Telefon- und TV-Anlagen stillgelegt. Vor allem in Niedersachsen waren am Nachmittag viele Kunden plötzlich offline, wie die Live-Störungskarte von allestörungen.de zeigte. Die Probleme begannen offenbar aber bereits am Vormittag. Auch der Großraum Bremen, München, Berlin, Hamburg, Frankfurt und weitere Regionen scheinen betroffen. 

Die meisten betroffenen Kunden meldeten Probleme mit dem Internetzugriff. Vodafone hat inzwischen bestätigt, dass es im Raum Bremen einen Kabelnetzausfall gegeben haben soll. Laut PC Welt soll bei Bauarbeiten ein Glasfaserstrang zerstört worden sein. Dadurch wurden 18.200 Haushalte vom Netz abgeschnitten. 

Auf dem Meldeportal allestörungen.de berichteten verschiedene Nutzer aus dem norddeutschen Raum am frühen Abend, dass die Störung behoben sei. Teilweise war jedoch nicht das volle TV-Programm verfügbar.

Der letzte großflächige Vodafone-Ausfall ist nicht einmal zwei Wochen her. Am 13. November beschwerten sich zahlreiche Kunden über Netzausfälle und Schwierigkeiten beim Zugriff auf populäre Online-Dienste wie Netflix, YouTube oder Online-Spiele.  Auf Twitter entschuldigte sich das Unternehmen für die Unannehmlichkeiten. Die Technik arbeite "mit Hochdruck" an der Behebung. 

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