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Facebook untersagt Reklame f├╝r Waffenzubeh├Âr

Von rtr
17.01.2021Lesedauer: 1 Min.
Das Facebook-Logo (Symbolbild): Das soziale Netzwerk zeigt vor der Amtseinf├╝hrung Bidens keine Waffenzubeh├Âr-Werbung.
Das Facebook-Logo (Symbolbild): Das soziale Netzwerk zeigt vor der Amtseinf├╝hrung Bidens keine Waffenzubeh├Âr-Werbung. (Quelle: /Reuters-bilder)
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Vor der Amtseinf├╝hrung des designierten US-Pr├Ąsidenten Joe Biden soll es auf Facebook keine Werbung f├╝r Waffenzubeh├Âr geben. Grund daf├╝r sind auch die j├╝ngsten Ausschreitungen am US-Kapitol.

Facebook verbietet auf seinen Plattformen die Werbung f├╝r Waffenzubeh├Âr angesichts von Gewaltdrohungen rund um die Amtseinf├╝hrung des neuen Pr├Ąsidenten Joe Biden. Das Verbot gelte ab sofort und bis mindestens zwei Tage nach Bidens Amtsantritt am 20. Januar, wie der Konzern am Samstag (Ortszeit) mitteilte.

Das Unternehmen betreibt die sozialen Netzwerk Facebook und Instagram sowie den Messaging-Dienst WhatsApp. "Wir verbieten bereits Anzeigen f├╝r Waffen, Munition und Waffenerweiterungen wie Schalld├Ąmpfer. Aber wir werden jetzt auch Anzeigen f├╝r Zubeh├Âr verbieten", k├╝ndigte Facebook an.

Am 6. Januar hatten Hunderte Anh├Ąnger des abgew├Ąhlten Pr├Ąsidenten Donald Trump den Sitz des amerikanischen Parlaments gest├╝rmt, wobei f├╝nf Menschen ums Leben kamen. In Washington herrscht daher vor der Amtseinf├╝hrung Bidens am kommenden Mittwoch Alarmstimmung bei Sicherheitskr├Ąften. Die Bundespolizei FBI etwa warnt vor bewaffneten Protesten, die f├╝r Washington und alle Hauptst├Ądte der 50 Bundesstaaten geplant seien.

Drei US-Senatoren hatten am Freitag einen Brief an Facebook-Chef Mark Zuckerberg geschrieben. Darin forderten sie ihn auf, Werbung f├╝r Produkte, die eindeutig f├╝r den Einsatz im bewaffneten Kampf bestimmt sind, dauerhaft zu blockieren.

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