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Facebook stellt 'Monitor'-Beitrag wieder online

Von dpa-afx
24.02.2021Lesedauer: 2 Min.
Das Logo von Facebook: Das Unternehmen hat einen entfernten Beitrag wieder freigeschaltet.
Das Logo von Facebook: Das Unternehmen hat einen entfernten Beitrag wieder freigeschaltet. (Quelle: Uli Deck/dpa-bilder)
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Wer Facebook nutzt, muss sich an die Regeln halten – ansonsten droht ein Ausschluss. Als die Plattform einen WDR-Beitrag zum Anschlag in Hanau löschte, stieß das auf UnverstĂ€ndnis. Nun ist der Beitrag wieder online.

Facebook hat einen gesperrten Beitrag des WDR-Politikmagazins "Monitor" zu dem rassistisch motivierten Anschlag mit neun Toten in Hanau wieder online gestellt. Der Film sei irrtĂŒmlich auf Facebook und Instagram gesperrt worden, sagte ein Facebook-Sprecher der Deutschen Presse-Agentur. "Wir haben den Beitrag wiederhergestellt und entschuldigen uns fĂŒr den Fehler", erklĂ€rte der Sprecher am Mittwoch.


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"Monitor"-Chef Georg Restle hatte sich am Dienstagmorgen auf Twitter ĂŒber das Vorgehen des US-Konzerns beschwert: "Hallo @instagram, hallo @FacebookDE,, ausgerechnet unser #Monitor-Film ĂŒber den rassistischen Anschlag von #Hanau soll gegen Eure Richtlinien verstoßen. Ernsthaft jetzt?" Instagram hatte zuvor geschrieben: "Wir haben deinen Beitrag entfernt, da er gegen unsere Gemeinschaftsrichtlinien verstĂ¶ĂŸt. Wir haben diese Richtlinien aufgestellt, um unsere Community auf Instagram zu unterstĂŒtzen und zu schĂŒtzen."

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Beitrag thematisierte mögliches Behördenversagen

Der Beitrag mit dem Titel "Ein Jahr nach dem Attentat von Hanau: Tödliche VersÀumnisse?" hatte unter anderen die Frage thematisiert, ob die Behörden und insbesondere die Polizei im Kontext der Hanauer Morde versagt haben. Der Film aus der "Monitor"-Sendung vom 28. Januar 2021 war allerdings die ganze Zeit auf der Website des WDR abrufbar.

Am 19. Februar 2020 hatte ein 43 Jahre alter Deutscher in Hanau neun Menschen mit auslÀndischen Wurzeln erschossen. Zuvor hatte der Mann Pamphlete und Videos mit Verschwörungstheorien und rassistischen Ansichten im Internet veröffentlicht. Nach der Tat soll der 43-JÀhrige auch seine Mutter umgebracht haben, bevor er sich selbst tötete.

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