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Nutzer berichten von Angriffen auf Fritzboxen

Von t-online, avr

Aktualisiert am 01.03.2021Lesedauer: 2 Min.
Das Logo der Fritzbox (Symbolbild): Nutzer melden gescheiterte Anmeldeversuche auf Router.
Das Logo der Fritzbox (Symbolbild): Nutzer melden gescheiterte Anmeldeversuche auf Router. (Quelle: C. Hardt/ FuturexImage)
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Die Fritzbox von AVM gehört zu einem der am meisten verbreiteten Router-Modelle auf dem deutschen Markt. Medienberichten zufolge melden Nutzer Angriffe auf ihre GerÀte. Das können Sie tun.

Fritzbox-Nutzer berichten aktuell von Angriffen auf ihre Router. Die GerÀte melden in ihrem Ereignis-Log Anmeldeversuche auf die Fritzbox-BenutzeroberflÀche. Das berichtet das Fachportal "heise online".


So machen Sie aus Ihrer Fritzbox einen Heimserver

Besitzer einer Fritzbox können Zuhause schnell und ohne teure Hardware einen Heimserver einrichten – mithilfe ihres Routers. Wir zeigen, was Sie dafĂŒr tun mĂŒssen.
Öffnen Sie einen Browser auf Ihrem Rechner oder Smartphone. Geben Sie nun in der Adressleiste die IP-Adresse Ihres Routers ein. FĂŒr gewöhnlich lautet diese 192.168.0.1 oder 192.168.1.1. Bei einer Fritzbox können Sie auch "http://fritz.box" tippen. Loggen Sie sich mit Nutzernamen und Passwort des Routers ein. Diese Informationen finden Sie entweder auf dem GerĂ€t oder in dessen Anleitung.
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Die Attacken sollen dabei immer von der IP-Adresse 185.232.52.55 stattfinden. "heise online" berichtet von einer Angriffswelle. Wer hinter den Attacken steckt, ist unbekannt.

Laut "heise online" seien Nutzer betroffen, deren RouteroberflĂ€che ĂŒber das Internet erreichbar ist. Das ist der Fall, wenn die Option aktiviert ist, per Internet auf das GerĂ€t zugreifen zu können – beispielsweise, wenn der Router als Heimserver benutzt wird. Wie das geht, lesen Sie hier.

AVM: Keine Angriffswelle

Fritzbox-Hersteller AVM bestĂ€tigt auf seiner Seite, dass es derzeit erfolglose Anmeldeversuche – also Rateversuche – auf Fritzbox-Produkte gibt. "Diese sogenannten 'Credential Stuffing'-Versuche betreffen stĂ€ndig viele GerĂ€te, die im Internet unterwegs sind", schreibt AVM. Eine Sprecherin schreibt in einer Mail an t-online zudem: "Wir sehen keine 'Angriffswelle' auf FRITZ!Box. Die FRITZ!Box lĂ€sst keine unberechtigten Anmeldeversuche zu."

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Wladimir Putin 2012 im Kanzleramt in Berlin.


Beim sogenannten "Credential Stuffing" versuchen Kriminelle, sich mit Anmeldedaten, die sie aus einem Datenleck erbeutet haben, in anderen Diensten anzumelden, die ein User benutzen könnte. Wenn Sie prĂŒfen wollen, ob Ihre Anmeldedaten Opfer eines Datenlecks geworden sind, raten Experten zu Seiten wie "Have I been pnwed" oder dem Identity Leak Checker des Hasso-Plattner-Instituts. Mehr zu den Diensten und wie Sie sie nutzen können, lesen Sie hier.

Dazu rÀt AVM

Auf seiner Website ergÀnzt AVM, dass es sich bei gescheiterten Anmeldeversuchen um kein Sicherheitsproblem handele. Das Unternehmen rÀt aber, die unbekannte IP-Adresse zu melden. Mehr dazu lesen Sie auf der Website von AVM.

Wer sich schĂŒtzen will, dem empfiehlt AVM, ein sicheres Kennwort zu verwenden. Tipps fĂŒr sichere Kennwörter finden Sie hier. Aktivieren Sie zudem die zusĂ€tzliche BestĂ€tigung. Das geht in den Einstellungen.

Weitere Artikel


Auch rĂ€t AVM, das aktuelle "Fritz!OS" zu installieren. Geben Sie dafĂŒr in die Adresszeile "http://fritz.box" ein und wĂ€hlen Sie unter BenutzeroberflĂ€che den Update-Assistenten. Dort können Sie sehen, welche Firmware-Version installiert ist und Updates installieren. Deaktivieren Sie auch den Zugriff auf das GerĂ€t aus dem Internet, falls Sie die Funktion nicht benötigen.

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