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Datenleck enthüllt: Mark Zuckerberg nutzt WhatsApp-Konkurrent Signal

Datenleck enthüllt  

Mark Zuckerberg nutzt WhatsApp-Konkurrent Signal

06.04.2021, 14:13 Uhr | jnm, t-online

Datenleck enthüllt: Mark Zuckerberg nutzt WhatsApp-Konkurrent Signal. Mark Zuckerberg: Ein Datenleck enthüllt, dass der Facebook- und WhatsApp-Chef ein Signal-Konto hat (Quelle: imago images/Zuma Wire)

Mark Zuckerberg: Ein Datenleck enthüllt, dass der Facebook- und WhatsApp-Chef ein Signal-Konto hat (Quelle: Zuma Wire/imago images)

Erst vor einigen Tagen machte ein erneutes Datenleck bei Facebook Schlagzeilen. Unter den über 500 Millionen Datensätzen war offenbar auch eine Telefonnummer von Zuckerberg selbst – und die sorgt nun für eine peinliche Enthüllung.

Ohnehin leidgeprüfte Facebook-Nutzer mussten am Osterwochenende erneut eine Schreckensnachricht hinnehmen: Mehr als 500 Millionen Datensätze von Facebooknutzern, darunter auch deren E-Mail-Adressen und Telefonnummern, waren im Netz frei zugänglich aufgetaucht.

Laut Facebook handelte es sich dabei zwar um Daten aus einem bereits älteren, bekannten Leck – doch nicht zuletzt für Facebook-Boss Mark Zuckerberg kam die Veröffentlichung wohl dennoch überraschend. Denn offenbar versteckte sich im Datenberg auch eine Handynummer von Zuckerberg selbst. Das war unter anderem dem Sicherheitsexperten Dave Walker aufgefallen, der sich die offenliegenden Daten etwas genauer angeschaut hatte:

Das allein dürfte schon ziemlich verheerend sein, sollte Zuckerberg die Nummer noch in Benutzung haben. Peinlicher allerdings ist, dass diese Nummer auch noch bei einem anderen Messenger-Dienst angemeldet ist – bei Signal. Ausgerechnet dieser Dienst wurde nach dem großen Aufschrei über die geänderten WhatsApp-Nutzungsbestimmungen von vielen Experten als bessere und sicherere Alternative zu WhatsApp empfohlen:

Ob es sich bei dem Account um einen bloßen Testzugang handelt, der längst verwaist ist – oder ob Zuckerberg den Dienst vielleicht sogar regelmäßig nutzt, ist nicht bekannt. Klar ist nur, dass das jüngste Datenleck – trotz aller Abwiegelungsversuche durch das Unternehmen – als ziemlich peinlich in Erinnerung bleiben wird.

Verwendete Quellen:

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