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Behörde macht den Weg frei für besseres WLAN

Von dpa
14.07.2021Lesedauer: 2 Min.
Ein Router (Symbolbild): Wer in einem Mehrfamilienhaus wohnt, könnte vermutlich ab nächstem Jahr besseres WLAN bekommen.
Ein Router (Symbolbild): Wer in einem Mehrfamilienhaus wohnt, könnte vermutlich ab nächstem Jahr besseres WLAN bekommen. (Quelle: Sebastian Gollnow/dpa)
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Die Bundesnetzagentur gibt den 6-Gigahertz-Frequenzbereich frei. Damit soll Nutzern ein schnelles und stabiles Internet ermöglicht werden. Allerdings dauert es noch eine Weile, bis es losgehen kann.

Wer in einem Mehrfamilienhaus wohnt, könnte vermutlich ab nächstem Jahr besseres WLAN bekommen. Die Bundesnetzagentur gab hierfür den 6-Gigahertz-Frequenzbereich frei, wie sie am Mittwoch mitteilte.


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Das bedeutet, dass Router auch in diese Frequenzen funken dürfen, bisher tun sie das nur über 2,4 und 5 Gigahertz. Mit dem zusätzlichen Signalbereich soll den Nutzern schnelles und stabiles Internet ermöglicht werden, selbst wenn es in der Nachbarschaft viele WLAN-Netze gibt und diese zeitgleich genutzt werden. Bisher bremsten sich die WLAN-Netze mitunter gegenseitig etwas aus, durch die nun freigegebene Frequenz dürfte sich dieses Problem abschwächen.

In Deutschland gibt es noch keine 6-Ghz-Router

Wann die Verbraucher von der Frequenzfreigabe profitieren, ist noch offen. Denn ein Softwareupdate reicht nicht aus, vielmehr benötigen sie neue Hardware. Derzeit ist in Deutschland noch kein Router im Handel erhältlich, der für den nun freigegebenen 6-Gigahertz-Bereich benutzbar ist.

Vermutlich nächstes Jahr dürften erste Geräte auf den deutschen Markt kommen. Auch die für das Internet genutzten Endgeräte – ob Smartphone, Notebook, Tablet oder Fernseher – müssen kompatibel sein mit dem neuen Technologiestandard Wi-Fi 6E.

"Hiermit werde die weitere Digitalisierung vorangetrieben"

Der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, war erfreut über den Schritt hin zu einem besseren drahtlosen Festnetz-Internet: "Wir verdoppeln das verfügbare Spektrum für WLAN nahezu." Hiermit werde die weitere Digitalisierung vorangetrieben und Innovationen würden ermöglicht. Daumen rauf, signalisierte auch ein Vodafone-Sprecher: "Neue Frequenzen sorgen dafür, dass die hohen Geschwindigkeiten im Internet immer besser vom Endkunden genutzt werden können."

Der in Deutschland bekannteste Hersteller von Routern ist die Berliner Firma AVM, von der die Fritz!Boxen kommen. "Die WLAN-Nutzung im 6-GHz-Bereich ist eine sehr positive Entwicklung", sagte eine Firmensprecherin. "Denn mit der steigenden Anzahl der mobilen Geräte zu Hause wächst auch der "Platzbedarf" in drahtlosen Netzen." AVM bietet noch keinen Router an, der in dem neuen Bereich funkt. "Wir beschäftigen uns intensiv mit Wi-Fi 6E und der Einführung entsprechender Produkte, die den neuen Standard unterstützen."

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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