• Home
  • Digital
  • Internet & Sicherheit
  • Sicherheit
  • Neue WhatsApp-Smileys f├╝hren in teure Abofalle


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild f├╝r einen TextRussland stellt Gasvertr├Ąge infrageSymbolbild f├╝r einen TextHier leben die ungl├╝cklichsten MenschenSymbolbild f├╝r einen TextKondomhersteller ist pleiteSymbolbild f├╝r ein VideoBritische Rakete zerst├Ârt Russen-HelikopterSymbolbild f├╝r einen TextBoris Becker klagt gegen Oliver PocherSymbolbild f├╝r einen TextSchottland: Neues Unabh├Ąngigkeits-VotumSymbolbild f├╝r einen TextTV-Star filmt sich bei HungerstreikSymbolbild f├╝r ein VideoInsel bereitet sich auf Untergang vorSymbolbild f├╝r einen TextSylt: Edelrestaurant muss schlie├čenSymbolbild f├╝r einen TextF├╝hrerschein auf dem Handy ÔÇô so geht'sSymbolbild f├╝r einen TextMario G├Âtze zieht umSymbolbild f├╝r einen Watson TeaserDjokovic droht n├Ąchstes Corona-ProblemSymbolbild f├╝r einen TextDieses St├Ądteaufbauspiel wird Sie fesseln

WhatsApp-Smileys wollen in die Falle locken

Von Melanie Ulrich

Aktualisiert am 19.11.2015Lesedauer: 2 Min.
Betr├╝ger verschicken regelm├Ą├čig Lockangebote ├╝ber WhatsApp.
Betr├╝ger verschicken regelm├Ą├čig Lockangebote ├╝ber WhatsApp. (Quelle: epd/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die Beliebtheit von WhatsApp wird von Betr├╝gern

Die Nachricht wirkt harmlos und d├╝rfte vor allem junge Leute ansprechen: "Sieh' dir die neuen animierten Smileys f├╝r WhatsApp an. Da schmei├čt du dich vor lauter Lachen weg!" Mitgeschickt wird ein kurzer Link, der auf eine Seite f├╝hrt, die zun├Ąchst ungef├Ąhrlich erscheint. Sie zeigt ein Bild der neuen animierten Smileys und fordert den Nutzer auf, die Seite mit zehn Freunden oder in drei Gruppen auf WhatApp zu teilen. Ein Klick auf "Weiter" werde dann die Smileys aktivieren.


Die Funktionen von WhatsApp

Unter Einstellungen-Profil k├Ânnen Sie sich um Ihr eigenes Erscheinungsbild k├╝mmern.
Unter Einstellungen-Account-Datenschutz k├Ânnen Sie vermeiden, dass jeder ihren Online-Status einsehen kann.
+9

Um Nutzer vom Nachdenken abzuhalten, wird ihnen vorgegaukelt, das Angebot sei nur 300 Sekunden g├╝ltig. Im weiteren Verlauf wird der Nutzer aufgefordert, seine Mobilfunknummer einzugeben, um den Download zu starten. Damit stimmt er im Kleingedruckten einem Abo-Dienst zu, der mit 12 Euro pro Woche abgerechnet wird.

Abo-Abzocke: So k├Ânnen Sie sich wehren

Nutzer, die auf das betr├╝gerische Angebot hereingefallen sind und auf ihrer Telefonrechnung das Abo eines Drittanbieters finden, sollten den strittigen Betrag nicht bezahlen. Als Rechnungspartner taucht in vielen F├Ąllen die freenet digital GmbH auf, die sich auf solche Abos spezialisiert. Es gibt aber auch andere Anbieter.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Sprengmeister Erdo─čan ÔÇô Jetzt droht der gro├če Knall
Recep Tayyip Erdo─čan: Der t├╝rkische Pr├Ąsident blockiert die Aufnahme von Schweden und Finnland in die Nato.


Wird die Rechnung im Lastschriftverfahren eingezogen, sollten Nutzer die gesamte Rechnungssumme binnen acht Wochen von der Bank zur├╝ckbuchen lassen und den um den Abopreis gek├╝rzten Betrag an den Mobilfunkanbieter ├╝berweisen. Zeitgleich sollten sie sowohl bei ihrem Mobilfunkanbieter als auch beim Drittanbieter der Forderung widersprechen. Das ist wichtig, damit der Mobilfunkanbieter die Mahnung f├╝r den noch ausstehenden Betrag aussetzt.

Prepaid-Karten im Notfall ausbezahlen lassen

Etwas anders verh├Ąlt es sich bei einer Prepaid-Karte. Hier ist ein bereits abgezogener Betrag in der Regel verloren, denn erfahrungsgem├Ą├č weigern sich solche Anbieter, den Betrag zu erstatten. Nutzer m├╝ssten ihn einklagen, was sich in den wenigsten F├Ąllen lohnen d├╝rfte. Dennoch sollte der Forderung beim Drittanbieter widersprochen werden.

Drittanbietersperre sch├╝tzt vor neuen Abos

Um sich k├╝nftig zu sch├╝tzen, k├Ânnen Verbraucher eine sogenannte Drittanbietersperre einrichten lassen. Sie verhindert, dass die Mobilfunknummer des Smartphones an den Drittanbieter ├╝bertragen wird, sodass dieser keine M├Âglichkeit hat, Forderungen zu erheben.

Die Einrichtung der Sperre ist kostenlos und kann formlos beim Mobilfunkanbieter beantragt werden. Auf Nachfrage erm├Âglichen manche Anbieter auch eine Teilsperre f├╝r bestimmte Nummern oder Dienste. Die Deutsche Telekom beantwortet h├Ąufige Fragen zum Thema Drittanbieter hier.

Zum Teil werden bereits abgeschlossene Abos von einer Drittanbietersperre ausgenommen. Nutzer m├╝ssen das bei ihrem Mobilfunkanbieter erfragen. Bei Prepaid-Karten hilft im Zweifelsfall nur, sich das Guthaben der Karte ausbezahlen zu lassen und Nummer oder Anbieter zu wechseln, damit keine weiteren Abo-Betr├Ąge abgebucht werden k├Ânnen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
  • Jan Moelleken
Von Jan M├Âlleken

t-online - Nachrichten f├╝r Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Str├Âer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverl├Ąngerung FestnetzVertragsverl├Ąngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website