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Google-Test: Phishing oder nicht – erkennen Sie den Unterschied?


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Dieser Google-Test zeigt, ob Sie das perfekte Phishing-Opfer sind

Von t-online, avr, str

Aktualisiert am 24.01.2019Lesedauer: 2 Min.
Ein Angelhaken auf einer Tastatur (Symbolbild): Mithilfe von Phishing-Mails versuchen Kriminelle an Daten von Nutzern zu kommen.
Ein Angelhaken auf einer Tastatur (Symbolbild): Mithilfe von Phishing-Mails versuchen Kriminelle an Daten von Nutzern zu kommen. (Quelle: weerapatkiatdumrong/getty-images-bilder)
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Mithilfe von Phishing-Mails versuchen Kriminelle, an Daten ihrer Opfer zu kommen. Google will mit einem Quiz helfen, Nutzer zu sensibilisieren. Bei uns können Sie schon mal für den Test trainieren.

Google hat ein Quiz veröffentlicht, das Nutzer bei der Erkennung von Phishing-Mails helfen soll. Google präsentiert dafür nacheinander acht E-Mails. Nutzer müssen raten, ob es sich hier um Phishing handelt oder nicht. Leider ist das Online-Quiz bisher nur auf Englisch verfügbar. Außerdem ist es speziell auf Nutzer von GMail zugeschnitten. Google bewirbt damit auch seine eigenen Dienste.


Typische Phishing-E-Mails und woran man sie erkennt

Frau schaut verwirrt auf ihren Laptop.
Häufig nutzen Täter Namen und Logos bekannter Unternehmen und verschicken beispielsweise gefälschte Rechnungen mit einer Schadsoftware im E-Mail-Anhang. Solche Spam-Wellen erreichen auch Telekom-Kunden.
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Die E-Mails sind interaktiv, sodass Sie beispielsweise mit Mouseover mehr Informationen zu Absender oder Zieladresse erfahren können. Dafür halten Sie ihre Maus über Inhalte, die sich anklicken lassen. Nach jeder E-Mail erklärt Google, woran Nutzer die Phishing-Mail hätten erkennen können.

Um an dem Quiz teilzunehmen, müssen Nutzer einen Namen und eine E-Mail-Adresse eingeben. Diese können laut Google fiktiv sein. Sie dienen dazu, die Quiz-Mails realistischer erscheinen zu lassen. Beispiel für eine fiktive E-Mail-Adresse: fake@fake.com.

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Was ist Phishing?

Kriminelle verschicken regelmäßig Nachrichten im Namen von Onlinehändlern oder Banken, wie etwa Amazon oder den Sparkassen. Sogenannte Phishing-Mails. Die Nachrichten warnen meist vor einer möglichen Kontosperrung und bitten Nutzer, ihre Daten zu aktualisieren. Dafür müssen sie einem Link folgen und ihre Log-in-Infos eingeben. Doch wer das tut, gibt seine Daten an Unbekannte, die sie entweder selbst nutzen oder im Darknet verkaufen.

t.-online.de warnt regelmäßig vor Phishing-Mails. Beispielsweise im Namen der Telekom, von Amazon oder von Banken. Hier finden Sie eine Liste aktueller Phishing-Nachrichten.

Wie Sie Phishing-Mails erkennen

Seien Sie bei empfangenen Mails skeptisch. Banken oder Onlinehändler verlangen generell nicht nach vertraulichen Informationen wie Log-in-Daten oder Kontonummer.

Achten Sie zudem auch auf den Absender der Nachricht. Manchmal besteht die Mail-Adresse aus verschiedenen Buchstaben- und Zahlenkombinationen. In anderen Fällen wirkt die Adresse seriös, hat aber einen unscheinbaren Tippfehler. Beispiel: "info@amazzon.com".

Halten Sie auch die Maus über den anklickbaren Link, beziehungsweise das Link-Fenster. Für gewöhnlich zeigt der sogenannte Mouseover, wohin die Seite führt. Achten Sie hier auf die angezeigte Webseite. Stammt die E-Mail beispielsweise angeblich von Amazon, der Link führt aber zu einer anderen Seite, dann handelt es sich um einen Phishing-Versuch.

Zudem meiden Phishing-Mails für gewöhnlich persönliche Anreden. Auch enthalten sie meist Rechtschreibfehler im Text oder Link. Im Zweifelsfall klicken Sie auf keinen Link in der E-Mail. Besuchen Sie stattdessen die entsprechende Webseite direkt, indem sie die Adresse im Browserfenster eintippen.

Anmerkung: Der Text wurde um einen Vorschlag für eine fiktive E-Mail-Adresse ergänzt.

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Verwendete Quellen
  • Link zum Google-Quiz (englisch)
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