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Die besten Passwortmanager und wie man sie nutzt

Von t-online, str

29.01.2019Lesedauer: 3 Min.
Eine Hand h├Ąlt ein Notizzettel mit der Aufschrift "Password": Lange und komplizierte Kennw├Ârter k├Ânnen in einem Passwortmanager gespeichert werden.
Eine Hand h├Ąlt ein Notizzettel mit der Aufschrift "Password": Lange und komplizierte Kennw├Ârter k├Ânnen in einem Passwortmanager gespeichert werden. (Quelle: Science Photo Library/imago-images-bilder)
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Wer sich neu bei einem Online-Dienst anmeldet, sollte ein starkes Passwort w├Ąhlen. Ein Passwortmanager hilft dabei, den ├ťberblick zu behalten. Wir stellen die besten Gratis-Programme vor.

Ob im Online-Shop, beim Ticket-Kauf oder f├╝r Diskussionen in Foren: F├╝r viele Dienste im Internet braucht man ein Nutzerkonto, das durch ein m├Âglichst starkes Passwort abgesichert werden soll. Mehr als die H├Ąlfte der Deutschen nutzen aus Bequemlichkeit dasselbe Passwort f├╝r mehrere Konten. Doch das ist extrem riskant. Denn wenn dieser "Generalschl├╝ssel" in die H├Ąnde von Kriminellen gelangt, haben diese leichtes Spiel.


Erste Schritte mit dem Lastpass-Passwortmanager

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Tipp: Ob eines Ihrer Passw├Ârter bereits im Internet kursiert, k├Ânnen Sie bei Diensten wie "Have I been pwned" oder dem "HPI Identity Leak Checker" pr├╝fen lassen. Das sollten Sie in regelm├Ą├čigen Abst├Ąnden tun, da die Datens├Ątze st├Ąndig erweitert werden. Mehr dazu hier.

Experten raten deshalb zu einem Passwortmanager. Das sind Programme oder Apps, mit denen sich lange Passw├Ârter nach dem Zufallsprinzip erstellen und verwalten lassen. Die Zugangsinformationen werden in einer verschl├╝sselten Datenbank abgelegt und entweder lokal oder in der Cloud gespeichert. Zugriff hat nur, wer das Master-Kennwort kennt oder einen Hardware-Schl├╝ssel besitzt. Wir stellen Ihnen die besten kostenlosen Programme vor.

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Die einfache L├Âsung: Lastpass

Egal ob Windows oder Mac, Chrome, Firefox oder Microsoft Edge: Die Browser-Erweiterung Lastpass funktioniert auf einer Vielzahl von Ger├Ąten und Plattformen. Auch eine passende App f├╝r unterwegs (iOS und Android) gibt es.

Der Nutzer muss sich mit seiner E-Mail-Adresse registrieren. Dabei legt er das Master-Kennwort fest. Alle Log-in-Daten werden in der Cloud gespeichert. Da Lastpass im Browser integriert ist, muss der Nutzer nicht zwischen verschiedenen Programmen wechseln. Wenige Klicks gen├╝gen, um Passw├Ârter abzuspeichern, aufzurufen und einzugeben. Au├čerdem kann man von verschiedenen Ger├Ąten auf seine Daten zugreifen. Einzelne Passw├Ârter lassen sich f├╝r Freunde freigeben.

Der Dienst wurde zwar mehrfach gehackt. Bisher gehen Experten aber davon aus, dass die Angreifer nur verschl├╝sselte Datens├Ątze erbeuteten, mit denen sie nichts anfangen konnten. Der Passwort-Safe l├Ąsst sich mit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung zus├Ątzlich absichern. Trotzdem muss der Nutzer dem Anbieter sehr viel Vertrauen entgegen bringen, um seine Passw├Ârter bei Lastpass zu hinterlegen. Au├čerdem ist man abh├Ąngig davon, dass der Server des Unternehmens immer zuverl├Ąssig funktioniert. Ist dieser nicht erreichbar, kommt man auch an seine Passw├Ârter nicht mehr ran.

Die kostenlose Basis-Version gen├╝gt den meisten Anspr├╝chen. Die Premium-Version enth├Ąlt einen Back-up-Plan und kostet 1,76 Euro pro Monat. Ein Familienzugang, durch den bis zu sechs Leute Zugang zu gemeinsam genutzten Passw├Ârtern erhalten, kostet 3,52 Euro monatlich.

Die Meisterklasse: Keepass

Das kostenlose Open-Source-Programm hat den Ruf, wenig nutzerfreundlich zu sein. Doch daf├╝r garantiert es h├Âchste Sicherheit. Die Passw├Ârter werden nicht in der Cloud, sondern in einer verschl├╝sselten Datei abgelegt. Den Speicherort w├Ąhlt der Nutzer selbst. Mit einem Hardware-Schl├╝ssel kann er sie zus├Ątzlich absichern. Kompliziert wird es, wenn man von verschiedenen Ger├Ąten auf seine Datenbank zugreifen m├Âchte.

Der Passwort-Generator spuckt Kennw├Ârter nach Ma├č aus. Der Nutzer kann beispielsweise festlegen, wie viele und welche Zeichen daf├╝r verwendet werden sollen. Um die fertigen Passw├Ârter in den Browser zu ├╝bertragen, gen├╝gt eine Tastenkombination. Keepass f├╝llt das Log-in-Formular dann automatisch aus. Nutzer m├╝ssen nur darauf achten, dass sie den richtigen Eintrag im Passwort-Tresor ausgew├Ąhlt haben und dass der Cursor an der richtigen Stelle sitzt.

Eine Ordnerstruktur hilft dem Nutzer dabei, den ├ťberblick zu behalten. So kann er zum Beispiel verschiedene Ordner f├╝r Social-Media-Konten und seinen Zug├Ąngen zu Online-Shops anlegen. Auch praktisch: Jeder Eintrag l├Ąsst sich mit einem Verfallsdatum versehen. So wird der Nutzer daran erinnert, regelm├Ą├čig seine Passw├Ârter zu ├Ąndern.

Das Progamm gibt es f├╝r Windows, Linux, macOS, iOS und Android. Im Januar wurde ein von der EU gesponsertes "Bug Bounty"-Programm ausgelobt. Sicherheitsspezialisten sind aufgerufen, nach Fehlern und Schwachstellen in dem Programmcode zu suchen und zu melden. Hier zeigt sich Keepass als Vorreiter unter den Passwortmanagern, wenn es um Sicherheit geht.

Der Kompromiss: Enpass

Enpass bietet weniger Einstellungsm├Âglichkeiten als Keepass, ist dadurch aber auch ├╝bersichtlicher. Au├čerdem liefert dieser Passwortmanager die passende Browser-Erweiterung mit. Die Datenbank wird lokal gespeichert. Anders als bei Lastpass ist deshalb keine Anmeldung bei einem Online-Dienst n├Âtig.

Dank der Browser-Erweiterung lassen sich neue Eintr├Ąge automatisch hinzuf├╝gen. Bei Keepass muss man jedes neue Nutzerkonto selbst eintragen. Dabei k├Ânnen leicht Fehler passieren.

Sowohl f├╝r Desktop als auch mobil bietet Enpass eine kostenlose Basis-Version. In der kostenlosen App lassen sich 20 Passw├Ârter abspeichern. Die Premium-Version kostet einmalig knapp 12 Dollar.

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Von Jan M├Âlleken
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