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Achtung, Phishing: Betrüger verschicken angebliche PayPal-Mails

Achtung, Phishing!  

Betrüger verschicken angebliche PayPal-Mails

10.01.2021, 14:20 Uhr | mak, t-online

 (Quelle: SAT.1)
Phishing: So versuchen Betrüger, an unsere Daten zu kommen

Neben Angeboten und Newslettern von Onlinehändlern flattern immer häufiger auch sogenannte Phishing-E-Mails in unsere Postfächer. Ziel der Onlinebetrüger: das Sammeln von Identitäten. (Quelle: Chip)

Phishing: So können sich Empfänger verdächtiger E-Mails vor dem Datenklau schützen. (Quelle: Chip)


"Ihr PayPal-Konto wurde gesperrt": Wer zurzeit eine solche Mail bekommt, sollte diese schnell löschen – und auf keinen Fall auf den Link klicken. Denn das sind meist Betrugsnachrichten.

Wer eine Mail bekommt, in der es heißt, der PayPal-Account sei gesperrt, mag erst einmal geschockt sein. Doch in den meisten Fällen handelt es sich hier um Phishing-Mails. Ihr Account, wenn Sie überhaupt einen haben, ist dann gar nicht gesperrt.

Zurzeit landen erneut verstärkt solche Nachrichten in den Mail-Postfächern. Darin geht es um neue Sicherheitsbestimmungen, oder Nutzer werden aufgefordert, ihre Daten zu verifizieren. Das berichtet das Portal "verbraucherschutz.com".

In solchen Phishing-Mails versuchen Betrüger, die Empfänger dazu zu bewegen, auf einen Link in der Mail zu klicken. Die aktuellen Phishing-Mails haben etwa den Betreff "Wichtig: Handeln erforderlich" oder "Ihr Konto wurde gesperrt". Auch wenn von "sicherheitsrelevanten Angriffen" oder "gescheiterten Login-Versuchen" die Rede ist, handelt es sich um Betrugsmails.

Tipps, um Phishing-Mails zu erkennen

Wer auf den Link klickt, landet auf einer Seite, die der von PayPal ähnelt. Wenn Sie hier Ihre Daten eintippen, geben Sie diese in Wirklichkeit an Betrüger. Mit solchen persönlichen Informationen können die Kriminellen beispielsweise Ihre Identität stehlen und Zahlungen auf Ihren Namen verschicken. Mehr dazu lesen Sie hier.

Wenn Sie also eine Mail von PayPal bekommen, klicken Sie nicht vorschnell auf den Link in der Nachricht. Prüfen Sie zunächst, ob die Mailadresse wirklich von PayPal stammt. Auch wenn Sie nicht direkt angeredet werden oder es sich auffällig viele Rechtschreibfehler in der Mail befinden, sollten Sie stutzig werden.

Generell gilt: Geben Sie keine persönlichen Daten ein, wenn Sie nicht sicher sind, dass die Mail wirklich von PayPal stammt. Und wenn Sie ohnehin kein PayPal-Kunde sind, ist der Betrug ganz offensichtlich.

Verwendete Quellen:

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