• Home
  • Digital
  • Internet & Sicherheit
  • Sicherheit
  • AufklĂ€rungskampagne des BSI: BĂŒrger sollen Gefahren im Netz schneller erkennen


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextFormel 1: Festnahmen nach ProtestaktionSymbolbild fĂŒr einen TextSchĂŒsse in Kopenhagen: KonzertabsageSymbolbild fĂŒr einen TextUS-Polizei erschießt AfroamerikanerSymbolbild fĂŒr einen TextGeorg Kofler bestĂ€tigt seine neue LiebeSymbolbild fĂŒr einen Text"Tatort"-Umfrage: Stimmen Sie jetzt abSymbolbild fĂŒr einen TextKultregisseur mit 59 Vater gewordenSymbolbild fĂŒr einen TextWeiteres Opfer bei Haiangriff in ÄgyptenSymbolbild fĂŒr einen TextTheater-Star Peter Brook ist totSymbolbild fĂŒr einen TextBadeunfall bei Summerjam – GroßfahndungSymbolbild fĂŒr einen TextFiona Erdmann bringt Baby in NotaufnahmeSymbolbild fĂŒr einen TextNachbarin findet Blutspritzer an HaustĂŒrSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserCathy Hummels: Neue Liebes-SpekulationSymbolbild fĂŒr einen TextDeutschland per Zug erkunden - jetzt spielen

BĂŒrger sollen Gefahren im Netz schneller erkennen

Von dpa
Aktualisiert am 22.03.2021Lesedauer: 2 Min.
Apps auf einem Smartphone: Über die Gefahren, die mitunter bei der Nutzung von internetfĂ€higen GerĂ€ten lauern, wissen viele BĂŒrgerinnen und BĂŒrger wenig.
Apps auf einem Smartphone: Über die Gefahren, die mitunter bei der Nutzung von internetfĂ€higen GerĂ€ten lauern, wissen viele BĂŒrgerinnen und BĂŒrger wenig. (Quelle: Yui Mok/PA Wire/dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Vom Smartphone ĂŒber den Fernseher bis hin zur Beleuchtung: Immer mehr HeimgerĂ€te werden ans Internet angeschlossen. Das Bundesamt fĂŒr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) will ĂŒber die Risiken aufklĂ€ren, die damit verbunden sind.

BĂŒrgerinnen und BĂŒrger sollen Gefahren im Internet schneller erkennen und sich besser davor schĂŒtzen können. Das ist das Ziel einer neuen Kampagne des Bundesinnenministeriums und des Bundesamtes fĂŒr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die auf einer Online-Pressekonferenz vorgestellt wurde.

Mit Plakaten, Anzeigen und Video-Spots sollen die Menschen in Deutschland vor den Risiken beim Streamen, Online-Shopping oder in den sozialen Netzwerken gewarnt werden. Auf der Kampagnen-Website des BSI sollen konkrete Wege aufgezeigt werden, wie man sich besser schĂŒtzen kann.

Mehr als eine Milliarde Schadprogramme im Umlauf

Markus Richter, StaatssekretĂ€r im Bundesministerium und Beauftragter der Bundesregierung fĂŒr Informationstechnik, betonte, dass es die Mitarbeit jedes Einzelnen brauche, um mehr Sicherheit im Netz zu erreichen. Nicht jedem sei bewusst, welche SchĂ€den finanzieller Art oder durch Bekanntwerden persönlicher Daten entstehen können. Viele nutzten Apps unreflektiert. "Die Menschen mĂŒssen erkennen können, dass sie betroffen sind, wo sie betroffen sind und wie sie sich schĂŒtzen können", sagte er.

Mehr als eine Milliarde Schadprogramme seien derzeit im Umlauf, sagte Arne Schönbohm, PrĂ€sident des BSI. "Wir leben in einer digitalen Welt, in der Angreifer erst einmal unsichtbar sind und dann großen Schaden anrichten können." Um den digitalen Alltag sicherer zu machen, mĂŒsse man aber nicht IT-Spezialistin oder IT-Spezialist sein.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
"Wir nehmen eure HauptstÀdte ins Visier"
Alexander Lukaschenko schaut in die Kamera (Archivbild): Der PrÀsident vom Belarus hat jetzt dem Westen gedroht.


Jeder Zweite sorgt sich um Hackerangriffe auf HeimgerÀte

Nach Angaben des Bundesinnenministeriums und des BSI baut die Kampagne auch auf den Ergebnissen einer vorab durchgefĂŒhrten Umfrage mit etwa 2.000 Befragten auf. Die sahen demnach den unbefugten Zugriff Dritter auf sensible Daten und persönliche Informationen als grĂ¶ĂŸte Bedrohung an.

Als besonders relevant bewerteten die Befragten auch die Absicherung beim Online-Banking und den Schutz von GerĂ€ten wie Notebooks und Smartphones. Fast jeder Zweite sorgte sich vor dem Fremdzugriff auf GerĂ€te zu Hause – etwa auf vernetzte FernsehgerĂ€te, KĂŒhlschrĂ€nke oder intelligente Sprachsysteme. Die auf zwei Jahre angelegte Kampagne kostet den Angaben zufolge rund 1,5 Millionen Euro.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
  • Jan Moelleken
Von Jan Mölleken
Deutschland

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website