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Europol zerschlÀgt Netzwerk von Cyber-Kriminellen

Von dpa
18.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Screenshot der Internetseite von VPNLab.net: Sie ist von Strafverfolgungsbehörden gesperrt worden.
Screenshot der Internetseite von VPNLab.net: Sie ist von Strafverfolgungsbehörden gesperrt worden. (Quelle: VPNLab.net/dpa-bilder)
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Bereits seit 2008 nutzten Cyber-Kriminelle wohl die Infrastruktur eines VPN-Dienstes. Jetzt haben europÀische Ermittler das Netzwerk gestoppt.

EuropĂ€ische Ermittler haben nach Angaben von Europol ein wichtiges Netzwerk fĂŒr CyberkriminalitĂ€t gestoppt. In zehn LĂ€ndern seien 15 Server ausgeschaltet worden, die die AnonymitĂ€t von Kriminellen im Internet gesichert hĂ€tten, teilte Europol am Dienstag in Den Haag mit.

Kriminelle hĂ€tten die Infrastruktur des Dienstes VPNLab.net fĂŒr schwere Cyber-Verbrechen genutzt. VPN (virtuelles privates Netzwerk) bietet Nutzern die Möglichkeit, miteinander zu kommunizieren – ohne dass Außenstehende Einblick haben. Kriminelle nutzen aber diesen Service auch, um keine Spuren im Internet zu hinterlassen.

Die Aktion stand unter FederfĂŒhrung der Polizeidirektion Hannover und fand bereits am Montag statt. Beteiligt waren unter anderem auch das FBI in den USA sowie Ermittler in Großbritannien und der Ukraine.

Dienst "populÀr bei Cyber-Kriminellen"

VPNLab.net bestand nach Angaben von Europol seit 2008. Der Dienst war "besonders populÀr bei Cyber-Kriminellen", so teilte Europol mit, da er auch eine doppelte VPN mit Servern in mehreren LÀndern anbot. "Sie konnten die Dienste nutzen, um ihre Verbrechen zu begehen ohne Angst, von den Behörden entdeckt zu werden."

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Der Provider war bei der AufklĂ€rung von verschiedenen FĂ€llen ins Visier der Ermittler geraten. So hatten TĂ€ter die Dienste von VPNLab.net etwa fĂŒr die Verbreitung von schĂ€dlicher Software genutzt. Europol schĂ€tzt, dass mehrere schwere Cyber-Attacken verhindert werden konnten.

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