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Händler von Störsendern droht hohe Geldstrafe

Beschlagnahmt  

Händler von Störsendern droht hohe Geldstrafe

25.06.2016, 08:49 Uhr | AFP

Händler von Störsendern droht hohe Geldstrafe. Ein zum Störsender umgebautes Sprechfunkgerät ist bei Autodieben ein beliebtes Werkzeug. (Archivbild: 4. Mai 2009) (Quelle: dpa)

Ein zum Störsender umgebautes Sprechfunkgerät ist bei Autodieben ein beliebtes Werkzeug. (Archivbild: 4. Mai 2009) (Quelle: dpa)

Die Bundesnetzagentur hat die Räumlichkeiten eines Händlers von Störsendern durchsucht und dabei etliche Geräte beschlagnahmt. Der Beschuldigte soll bereits 60 selbst gebaute Störsender über das Internet verkauft und weitere bei sich zu Hause gelagert haben, teilte die Behörde mit. Die Geräte werden häufig für Straftaten verwendet. Dem Verkäufer droht nun ein Bußgeld in Höhe von bis zu 50.000 Euro.

Die Geräte können Funkbereiche wie GPS, WLAN, Mobilfunk oder Alarmsysteme stören. "Es gibt Täterbanden, die Ladendiebstähle mit Hilfe von Störsendern verüben, indem sie Diebstahlsicherungsanlagen überwinden", warnte der Präsident der Bundesnetzagentur Jochen Homann. Auch seien so im vergangenen Jahr verstärkt Autoschlösser manipuliert und Gegenstände aus Fahrzeugen geklaut worden.

Der Handel und Betrieb von Störsendern ist in ganz Europa, den USA und Japan verboten. Wer Störsender betreiben will, um Handynutzung zu verhindern, kann folglich ebenfalls belangt werden.

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