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LinkedIn – Was ist das? Verständlich erklärt

t-online, Johann Werther

05.10.2022Lesedauer: 2 Min.
LinkedIn: Das Netzwerk verbindet Jobsuchende und Recruiter.
LinkedIn: Das Netzwerk verbindet Jobsuchende und Jobanbieter. (Quelle: Panthermedia/imago-images-bilder)
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Apps haben die Berufswelt revolutioniert. Mit ihnen kann man offene Stellenausschreibungen finden, potenzielle Arbeitgeber auf sich aufmerksam machen und Kontakte knüpfen. Eine dieser Apps ist LinkedIn. Alles Wichtige darüber erfahren Sie hier.

Das Wichtigste im Überblick


  • LinkedIn – die Entstehung
  • Welchen Nutzen hat LinkedIn für seine User?
  • Kosten & Abomodelle
  • Berufliche Netzwerke: LinkedIn und Xing

LinkedIn – die Entstehung

Das Karrierenetzwerk LinkedIn wurde 2002 in Mountain View, Kalifornien, gegründet und ist heute eine der wichtigsten Medienplattformen im Bereich Business, Jobs und Karriere. Nachdem es 2016 von Microsoft übernommen wurde, hat sich LinkedIn schnell zur größten Karriereplattform der Welt entwickelt. Heutzutage nutzen mehr als 800 Millionen Menschen dieses soziale Netzwerk, das in mehr als 20 Sprachen verfügbar ist. Auch finanziell geht es dem Unternehmen gut. Es erwirtschaftete im letzten Jahr durch Werbung, Jobvermittlungen und die Abomodelle beinahe 3 Milliarden US-Dollar.


Gelten Berufsabschlüsse für immer?

Ist die Berufspraxis schon sehr lange her, können Arbeitnehmer für Arbeitgeber auch den Status von Ungelernten haben.
Gerade bei Frauen führt die Kinderbetreuung häufig zu längeren Auszeiten im Job.
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Welchen Nutzen hat LinkedIn für seine User?

LinkedIn wäre nicht so groß geworden, hätte es nicht einen Mehrwert für Nutzerinnen und Nutzer kreiert. Die Plattform ermöglicht es Menschen, die Karriere machen, ihr eigenes Geschäft haben oder aufbauen wollen, sich zu vernetzen, auszutauschen und zusammenzuarbeiten.

Zudem integrierte das amerikanische Unternehmen auch eine Jobbörse, auf der man weltweit Stellen findet, und einen Social-Media-Teil, in dem Mitglieder Beiträge über ihre aktuellen Projekte posten können.

Gerade für junge Menschen an Universitäten oder auf Jobsuche wird die Plattform immer wichtiger, da Personal-Abteilungen gezielt nach potenziellen Führungskräften von morgen mit aussagekräftigen Profilen und großen Netzwerken suchen.

Wer sich auf LinkedIn anmeldet, kann Berufserfahrungen, Arbeitsergebnisse und Updates zu seinen aktuellen Themen und Projekten auf dieser Plattform posten. Außerdem ist es möglich, sich weltweit mit Menschen aus derselben Branche oder mit denselben Interessen auszutauschen.

Kosten & Abomodelle

Ein Vorteil an LinkedIn ist, dass die Mitgliedschaft zunächst kostenlos ist. Um allerdings einige Extras zu erhalten, benötigt man den LinkedIn-Premium-Status, der je nach Abo zwischen 34 und 125 Euro pro Monat kostet.

Die Premium-Versionen zeigen vor allem weiterführende Informationen im eigenen Netzwerk an, so zum Beispiel, wer das eigene Profil besucht hat und woher der Besucher kommt. Zudem sind Suchfunktionen und Mailfunktionen erweitert.

Für alle, die LinkedIn zum Austausch, zur Stellensuche oder Vergrößerung des beruflichen Netzwerkes einsetzen wollen, reicht zunächst die kostenlose Variante gut aus.

Berufliche Netzwerke: LinkedIn und Xing

Neben LinkedIn ist in Deutschland vor allem Xing als berufliches Netzwerk bekannt. Der Unterschied liegt in der Ausrichtung: Xing ist stärker an den deutschsprachigen Raum gebunden, LinkedIn international ausgerichtet.

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Verwendete Quellen
  • linkedIn.com: "Premium"
  • golem.de: "Microsoft kauft LinkedIn"
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