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Ratgeber-Artikel

Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Warum sollte ich Geld anlegen?

  • Christine Holthoff
Von Christine Holthoff

Aktualisiert am 16.11.2020Lesedauer: 2 Min.
Eine Frau prüft ihre Investments auf dem Tablet (Symbolbild): In Zeiten niedriger Zinsen ist es umso wichtiger, sein Geld gewinnbringend anzulegen.
Eine Frau prüft ihre Investments auf dem Tablet (Symbolbild): In Zeiten niedriger Zinsen ist es umso wichtiger, sein Geld gewinnbringend anzulegen. (Quelle: FG Trade/getty-images-bilder)
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Viele wissen, dass sie es tun sollten, aber so richtig passiert es dann doch nicht: Sich mit seinem Geld zu beschäftigen, scheint vielen zu anstrengend. Dabei ist es enorm wichtig. Hier erfahren Sie, warum.

Die Antwort auf die Frage ist ganz einfach: Damit sich Ihr Geld vermehrt. Oder anders ausgedrückt, damit Sie sich Ihre Ziele und Wünsche auch leisten können. Denn natürlich sollte es kein Selbstzweck sein, Geld anzuhäufen – es ist ein Mittel, Ihr Leben sicherer, unabhängiger und frei zu gestalten.

Vielleicht träumen Sie davon, ein Jahr lang die Welt zu bereisen. Womöglich möchten Sie Ihren Kindern oder Enkeln die Ausbildung finanzieren. Vielleicht wollen Sie aber auch einfach nur im Alter so weiterleben können wie bisher, ohne Abstriche machen zu müssen.

All das kostet Geld. Und in den wenigsten Fällen verdienen Sie genug, um sich Ihre Wünsche allein dadurch zu finanzieren, dass Sie das Geld auf die hohe Kante legen. Und auch die gesetzliche Rente allein wird in vielen Fällen nicht ausreichen, wenn Sie Ihren jetzigen Lebensstandard halten wollen. Sie sollten also selbst aktiv werden. Doch was tun?

Negativzinsen und Inflation nagen am Ersparten

Sparbücher, Girokonten, Festgeld und Co. gelten zwar als sicher. Erträge erzielen Sie mit dieser Form der Anlage heute aber gar nicht mehr – so im Fall eines Sparbuchs oder Girokontos – oder kaum noch, etwa mit einem Tages- oder Festgeldkonto.

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Im Gegenteil: Manche Banken verlangen sogar Negativzinsen, wenn Sie Ihr Geld auf diese Weise bei ihnen "parken". Das heißt, Sie bekommen nicht nur keine Zinsen auf Ihr Erspartes, sondern müssen sogar noch etwas zahlen.

Zusätzlich nagt die Inflation an Ihrem Vermögen. Das Geld wird also mit der Zeit immer weniger wert. Umso wichtiger ist es, einen Teil Ihres Geldes so anzulegen, dass es Erträge, auch Renditen genannt, einbringt.

Noch mehr zum Thema Investieren und Inflation? Lernen Sie in dieser Podcast-Folge, in der Moderatorin Lisa Fritsch mit t-online-Chefredakteur Florian Harms und dem Leiter des Ressorts für Wirtschaft und Finanzen, Florian Schmidt, darüber spricht.

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Mit Aktienfonds Ihr Geld breit streuen

Dabei kommen Sie in aller Regel um Aktien nicht herum. Das heißt aber nicht, dass Sie zwingend in Einzelaktien investieren müssen. Weniger riskant sind Aktienfonds, die viele verschiedene Aktien bündeln. Schon mit kleinen Beträgen können Sie Ihr Geld breit streuen. Sie setzen also nicht alles auf eine Karte – und sichern sich so ein Stück weit gegen Verluste ab.

Besonders empfehlenswert sind hierbei Indexfonds, auch ETFs ("Exchange Traded Funds") genannt. Anders als bei klassischen Aktienfonds gibt es bei ihnen keinen Fondsmanager, der die Aktien-Zusammenstellung verwaltet und versucht, mit seinem Fonds den Markt zu schlagen – also besser zu sein als ein vergleichbarer Aktienindex.

ETFs bilden mithilfe eines Computeralgorithmus einfach nur einen Aktienindex wie etwa den Dax ab. Das heißt, sie entwickeln sich parallel zum Index, den sie nachempfinden. Solche "passiven" Aktienfonds sind deutlich günstiger als aktiv gemanagte Aktienfonds und müssen dadurch wesentlich weniger Gewinne erwirtschaften, damit Sie unterm Strich Gewinne erzielen.

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Eine Kolumne von Jessica Schwarzer
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