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Krankenkassenwechsel: Worauf Sie achten sollten

Kündigungsfrist und Co.  

Worauf Sie bei einem Krankenkassenwechsel achten sollten

15.12.2018, 08:27 Uhr | dpa, cch, t-online.de

Krankenkassenwechsel: Worauf Sie achten sollten. Gesundheitskarte mit Geldscheinen: Bei einigen Krankenkassen könnte der Zusatzbeitrag sinken. (Quelle: imago images/Christian Ohde)

Gesundheitskarte mit Geldscheinen: Bei einigen Krankenkassen könnte der Zusatzbeitrag sinken. (Quelle: Christian Ohde/imago images)

Zum Jahreswechsel entscheiden viele Krankenkassen über eine Veränderung ihrer Zusatzbeiträge. Wenn Sie nun überlegen, die Krankenkasse zu wechseln, sollten Sie auf Leistungen mit Genehmigung achten.

Nach Informationen der Zeitschrift "Finanztest" (Heft 1/2019) der Stiftung Warentest können Versicherte bei einigen Krankenkassen mit einer Senkung des Zusatzbeitrages rechnen.

Krankenkassenwechsel: Auf Leistungen mit Genehmigung achten

Für Arbeitnehmer kann es sich also finanziell lohnen, die Kasse zu wechseln. Wurden bestimmte Leistungen auf Antrag genehmigt, muss eine neue Kasse diese allerdings nicht übernehmen, informiert die Zeitschrift.

Es kommt auch darauf an, ob die Behandlung schon begonnen hat: Wenn nicht, muss der Versicherte bei der neuen Kasse einen neuen Antrag stellen, den diese auch ablehnen kann. Läuft die Behandlung schon, muss man die neue Kasse informieren – ablehnen wird sie diese der Zeitschrift zufolge dann nicht.

So funktioniert der Krankenkassenwechsel

Wer die Kasse wechseln möchte, muss zunächst bei der bisherigen Kasse kündigen. Dies geschieht schriftlich – am besten per Einschreiben mit Rückschein. Die Experten von Stiftung Warentest empfehlen, zusätzlich eine E-Mail zu schicken. Binnen 14 Tagen muss die Kasse den Eingang der Kündigung schriftlich bestätigen. Geschieht das nicht, gilt es nachzuhaken.

Als nächstes erklärt man der neuen Kasse gegenüber formlos schriftlich, dass man gern Mitglied werden möchte. Dafür gibt es in der Regel Vordrucke auf den Webseiten der Kassen. Mit in den Briefumschlag gehört die Kündigungsbestätigung der alten Kasse.

Die Kündigungsfrist beträgt zwei Monate zum Monatsende. Im Idealfall stellt also die neue Kasse bis zum Ende des übernächsten Monats eine Mitgliedsbescheinigung aus, die man unbedingt sofort dem Arbeitgeber oder der Arbeitsagentur vorlegen sollte. Wer also beispielsweise im Juni kündigt, ist ab September Mitglied in der neuen Krankenkasse. Klappt irgendetwas nicht, bleibt man einfach in der alten Kasse versichert.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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