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Krankenkassen sprechen von "drohendem Beitragstsunami"

Das k√∂nnte teuer f√ľr Mitglieder werden:¬†Einem Bericht zufolge¬†klafft in der Finanzierungsplanung f√ľr die gesetzlichen Krankenkassen ein Milliarden-Loch.¬†Gesundheitsminister Lauterbach steht unter Druck.

Karten mehrerer gesetzlicher Krankenkassen: Die Krankenversicherungen in Deutschland warnen vor einem "Beitragstsunami".

Die Ampelparteien arbeiten an der Ausgestaltung einer allgemeinen Impfpflicht. Dabei sollen auch die Krankenkassen eine entscheidende Rolle spielen. Die jedoch weisen die Verantwortung von sich. 

Eine Person wird geimpft (Symbolbild): Die Bundesregierung will die Krankenkassen bei der Impfpflicht einspannen.
Von Frederike Holewik

F√ľr Millionen gesetzlich Versicherte wird es 2022 teurer. Die ersten Krankenkassen haben ihre neuen Zusatzbeitr√§ge ver√∂ffentlicht. Wir zeigen, wer sie erh√∂ht ‚Äď und bei wem es sogar g√ľnstiger wird.

Krankenkassenkarten (Symbolbild): Zum neuen Jahr steigen bei manchen gesetzlichen Krankenversicherungen die Zusatzbeiträge.

Mitgliederschwund bei der Krankenkasse BKK24: Die Versicherung verliert mehr als acht Prozent ihrer Kunden. Das ist wenig verwunderlich: Denn der Zusatzbeitrag stieg im September deutlich.

Gesundheitskarte in einer Geldbörse (Symbolbild): Die BKK24 musste im September den Zusatzbeitrag erhöhen.
  • Mauritius Kloft
Von Mauritius Kloft

Die BKK24 hat vorsorglich eine Notlage bei der Aufsichtsbeh√∂rde angezeigt. Diese pr√ľft aktuell, ob die Krankenkasse in die Insolvenz rutscht. Doch die BKK24 hat einen Plan, um das zu verhindern.

Krankenkassen-Kärtchen (Symbolbild): Die BKK24 hat finanzielle Probleme.
  • Mauritius Kloft
Von Mauritius Kloft

Die Corona-Krise setzt den Krankenkassen weiter zu: Der Verlust im ersten Quartal 2021 belief sich auf fast 150 Millionen Euro. Auch im vergangenen Jahr haben die Versicherungen rote Zahlen geschrieben.

Logo vom Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (Symbolbild): Die Krankenversicherungen mussten ein hohes Minus verkraften.

Kein √§rztliches Attest mehr zum Nachweis: In Niedersachsen teilen nun die Krankenkassen mit, wer f√ľr eine Corona-Impfung berechtigt ist. Alle Krankenkassen handeln im Auftrag des Landes.

Niedersachsen: Krankenkassen informieren Impfberechtigte unter 70.

Nach einem Defizit von 1,5 Milliarden Euro im Jahr 2019 ist der Geldbeutel der gesetzlichen Krankenkassen angekratzt. Die Reserven sind abgebaut, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) j√ľngst. Was kommt mit der Corona-Krise auf die Krankenkassen zu?

Corona-Test in Baden-W√ľrttemberg, Mannheim: Warteschlange auf dem Gel√§nde des Universit√§tsklinikums vor speziell f√ľr den Test auf den neuartigen Coronavirus aufgestellten Containern.

Steigende Kosten sorgen daf√ľr, dass die Krankenkassenbeitr√§ge steigen k√∂nnten. Doch auch auf ihre R√ľcklagen d√ľrften die Kassen zur√ľckgreifen. Was das f√ľr Versicherte bedeutet, ist unterschiedlich.

Krankenkassenkarten und Geld: Die Beitr√§ge f√ľr die Krankenversicherung k√∂nnten steigen.

Zuschuss f√ľr die Zahnreinigung oder mehr Digitalservice: Sind Ihnen spezielle Leistungen wichtig, lohnt sich oft ein Vergleich der Versicherungen. Welche Anbieter die geringsten S√§tze haben.

Gesundheitskarten mit Geldscheinen und Sparschwein: Bei den Krankenkassenbeiträgen lohnt sich auch der Vergleich mit regionalen Anbietern. (Symbolbild)

Die gesetzlichen Krankenkassen schreiben rote Zahlen: Im ersten Quartal 2019 verzeichnen sie Verluste in H√∂he von 112 Millionen Euro. Die Kassen m√ľssen nun ihre Finanzreserven anzapfen.

Pflegepersonal im Krankenhaus: Die Leistungsausgaben f√ľr Gesundheit steigen Jahr f√ľr Jahr an.

Die Test-Ergebnisse der Stiftung Warentest (Finanztest 7/2018) zeigen: Ein Wechsel der gesetzlichen Krankenversicherung kann jährlich mehrere hundert Euro Unterschied machen. Eine Übersicht.

Gesundheitskarten verschiedener Krankenkassen

Deutschlands Krankenhäusern fehlen viele tausend Schwestern und Pfleger. Nun melden sich die Krankenkassen zu Wort und warnen vor einem aus ihrer Sicht falschen Rezept gegen den Pflegenotstand.

Krankenhausflur: Krankenkassen fordern gezielte Maßnahmen gegen Pflegenotstand

Gesetzliche Krankenkassen d√ľrfen ihre Versicherten nicht wegen Zusatzbeitr√§gen vor dem Wechsel zu einer anderen Krankenkasse warnen.

EUGH: Auch gesetzliche Krankenkassen m√ľssen Wettbewerbsregeln einhalten

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