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Mehrheit der Erwachsenen in Europa hat Übergewicht

Von dpa
Aktualisiert am 03.05.2022Lesedauer: 2 Min.
FĂŒr die WHO Europa gelten Menschen ab einem Body Mass Index von 25 als ĂŒbergewichtig, ab 30 sprechen die Experten von Fettleibigkeit.
FĂŒr die WHO Europa gelten Menschen ab einem Body Mass Index von 25 als ĂŒbergewichtig, ab 30 sprechen die Experten von Fettleibigkeit. (Quelle: Lino Mirgeler/dpa)
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Die Weltgesundheitsorganisation WHO spricht von einem Problem mit "epidemischen Ausmaßen": In Europa sind viele Erwachsene zu dick.

Mehr als die HĂ€lfte der Erwachsenen in Europa ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO zu dick. 59 Prozent der Erwachsenen in der europĂ€ischen WHO-Region lebten demnach mit Übergewicht oder Fettleibigkeit.

Der Anteil bei den MÀnnern sei höher (63 Prozent) als bei den Frauen (54 Prozent), teilte die WHO Europa in ihrem am Dienstag vorgestellten EuropÀischen Fettleibigkeitsbericht 2022 mit.

Frauen sind von Übergewicht weniger betroffen

Deutschland lag bei den Erwachsenen leicht unter dem Durchschnitt der Region. DafĂŒr klafften die Unterschiede zwischen deutschen Frauen und MĂ€nnern deutlicher auseinander als anderswo: Der Wert der Frauen lag unter 50, der der MĂ€nner bei 65 Prozent. Die aktuellsten europĂ€ischen Vergleichswerte dazu stammen nach WHO-Angaben aus dem Jahr 2016.

FĂŒr die WHO Europa gelten Menschen ab einem Body Mass Index (BMI) von 25 als ĂŒbergewichtig, ab 30 sprechen die Experten von Fettleibigkeit. Der BMI wird aus KörpergrĂ¶ĂŸe und -gewicht berechnet.

Die Raten von Übergewicht und Fettleibigkeit hĂ€tten in der gesamten WHO-Region Europa "epidemische Ausmaße" erreicht, erklĂ€rte die in Kopenhagen ansĂ€ssige Organisation. Keines der 53 LĂ€nder dieser Region sei derzeit auf dem Weg, das Ziel zu erreichen, den Anstieg bei der Fettleibigkeit bis 2025 zu stoppen.

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Die Verbreitung unter Erwachsenen sei nur auf den amerikanischen Kontinenten noch höher. Die WHO zĂ€hlt neben der EU unter anderem auch die TĂŒrkei, Russland, die Ukraine und weitere östlich gelegene Staaten zu ihrer europĂ€ischen Region.

Fettleibigkeit unter Kindern und Jugendlichen steigt

Übergewichtige und Fettleibige sind nach WHO-Angaben in der Pandemie ĂŒberproportional hĂ€ufig von den Folgen von Covid-19 betroffen gewesen. Die Betroffenen hĂ€tten ein höheres Risiko fĂŒr Krankenhauseinlieferungen und TodesfĂ€lle gezeigt.

Und nicht nur das: VorlÀufige Daten deuten demnach darauf hin, dass die Fettleibigkeit unter Kindern und Jugendlichen aufgrund der Corona-Pandemie steigt. Das liegt unter anderem an einem verÀnderten Lebensmittelkonsum und mangelnder körperlicher AktivitÀt in Lockdown-Zeiten.

Übergewicht und Fettleibigkeit (Adipositas) zĂ€hlten generell zu den Hauptursachen fĂŒr Behinderungen und TodesfĂ€lle in der WHO-Region Europa, hieß es in dem Bericht. In einigen LĂ€ndern könnte Fettleibigkeit in den kommenden Jahrzehnten gar das Rauchen als Hauptrisikofaktor fĂŒr Krebs ablösen.

Fettleibigkeit könne verschiedene gesundheitliche Folgen mit sich bringen, darunter neben dem Krebs unter anderem auch chronische Atemwegserkrankungen wie Asthma, SchlaganfĂ€lle und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Leber- und Nierenbeschwerden, aber auch mentale Probleme und RĂŒckenschmerzen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dĂŒrfen nicht verwendet werden, um eigenstĂ€ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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