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So gelingt Ihnen der Nasenspray-Entzug

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Mischung mit Salzwasser  

So gelingt Ihnen der Nasenspray-Entzug

02.02.2018, 11:55 Uhr | dpa

So gelingt Ihnen der Nasenspray-Entzug. Kranke Frau mit Nasenspray im Bett: Die Anwendung von Nasenspray bei einer Erkältung ist mittlerweile zur Normalität geworden. Allerdings auch die darauf folgende Sucht.  (Quelle: Getty Images/LarsZahnerPhotography)

Kranke Frau mit Nasenspray im Bett: Die Anwendung von Nasenspray bei einer Erkältung ist mittlerweile zur Normalität geworden. Allerdings auch die darauf folgende Sucht. (Quelle: LarsZahnerPhotography/Getty Images)

Abschwellendes Nasenspray kann süchtig machen. Wird es länger als eine Woche angewendet, gewöhnt sich die Nasenschleimhaut eventuell daran und schwillt nicht mehr von alleine ab. Die Entwöhnung gelingt am besten schrittweise, erklärt Uso Walter, Vorsitzender des HNOnet NRW.

Die Anwendung von Nasenspray bei einer Erkältung ist mittlerweile zur Normalität geworden. Allerdings auch die darauf folgende Sucht. Wie Sie schnell davon wieder loskommen, lesen Sie hier.

Mit Salzwasser mischen zur Entwöhnung

Zunächst kauft man ein antiallergisches Nasenspray und verwendet dieses morgens und abends. Das bisherige abschwellende Spray kommt bei Bedarf zum Einsatz. Ist es halb leer, wird es zur Hälfte mit Salzwasser gefüllt. Dazu einen Liter Wasser mit einem Esslöffel Kochsalz mischen.

Immer, wenn das Nasenspray halb leer ist, füllt man es wieder mit der Salzlösung auf. Ist das antiallergische Spray leer, lässt der Patient es einfach weg. Nach ungefähr drei Wochen ist der Entzug geschafft, erläutert Walter. Dann steckt nämlich in der Regel nur noch Salzlösung im Fläschchen.

Lässt sich das bisherige abschwellende Spray nicht auf- und zuschrauben, kauft man am besten eins, bei dem das funktioniert, und schüttet das bisherige Spray dort hinein.

Wer abschwellendes Nasenspray nur bei verstopfter Schnupfennase anwendet und das nicht länger als eine Woche, muss sich übrigens keine Sorgen machen. So schnell wird man von dem Präparat in der Regel nicht abhängig.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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