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Warum Sie Cortison nicht abrupt absetzen sollten


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Cortison nicht abrupt absetzen

Von dpa-tmn
Aktualisiert am 17.10.2021Lesedauer: 1 Min.
Tabletten: Kopfschmerzen und Übelkeit können Folgen von abruptem Absetzen von Cortison sein.
Tabletten: Kopfschmerzen und Übelkeit können Folgen von abruptem Absetzen von Cortison sein. (Quelle: Towfiqu Photography/getty-images-bilder)
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Müdigkeit, Gelenkschmerzen und Übelkeit können entstehen, wenn Cortison zu schnell abgesetzt wird. Warum das so ist und wie Sie vorgehen sollten.

Wer über einen längeren Zeitraum Cortison einnimmt, sollte es danach nicht abrupt absetzen. Dem Körper drohten sonst Entzugserscheinungen, warnt die Bundesvereinigung Deutscher Apotheker-Verbände (ABDA) in ihrer "Neuen Apotheken Illustrierten" vom April 2019.

"Es kommt zu einem Steroid-Entzug, der sich durch Schwäche, Müdigkeit, Übelkeit oder Gelenkschmerzen bemerkbar machen kann. Der Blutdruck sinkt, man ist verwirrt", erklärt Apothekerin Ursula Sellerberg vom ABDA. Die Krankheit, gegen die man das Hormon eingenommen hat, könne außerdem wieder aufflammen.

Der Körper denkt, der Bedarf sei gedeckt

Grund ist der körpereigene Hormonhaushalt. Cortison wird, wie andere Steroidhormone, in der Nebennierenrinde gebildet. Der Körper produziert es auf Bedarf. Nimmt man zusätzlich Cortison ein, hält der Körper seinen Bedarf für gedeckt.

Bei einer längerfristigen Einnahme bildet sich sogar die Nebennierenrinde zurück. Wenn die externe Zufuhr dann abrupt aufhört, kann der Körper das nicht auf Anhieb ausgleichen. Er braucht Zeit, die körpereigene Produktion wieder hochzufahren.

Die ABDA rät daher, die Cortisonzufuhr langsam auszuschleichen. Wie und wann genau die Dosis zurückgefahren wird, sollte dabei immer der Arzt entscheiden.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa-tmn
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