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Tabletten, Zäpfchen und Cremes: Verdorbene Medikamente einfach erkennen

Lieber entsorgen  

Diese Merkmale weisen auf verdorbene Medikamente hin

16.07.2019, 15:48 Uhr | dpa, jb, t-online.de

Tabletten, Zäpfchen und Cremes: Verdorbene Medikamente einfach erkennen. Hausapotheke mit handelsüblicher Medizin: Medikamente sollten kühl und trocken gelagert werden, damit ihre Wirkung gewährleistet bleibt. (Symbolbild) (Quelle: imago images/Gottfried Czepluch)

Hausapotheke mit handelsüblicher Medizin: Medikamente sollten kühl und trocken gelagert werden, damit ihre Wirkung gewährleistet bleibt. (Symbolbild) (Quelle: Gottfried Czepluch/imago images)

Im Sommer können Hitze und Sonne Medikamenten schnell zusetzen oder sie gar unbrauchbar machen. Es gibt einige Merkmale, an denen Sie verdorbene Produkte erkennen.

Medikamente und medizinische Produkte sind generell hitzeempfindlich. Bereits Temperaturen von über 25 Grad setzen den meisten zu und beeinflussen die Wirkstoffe. Dass sich die Wirkung der Arzneimittel verändert hat, sieht man ihnen jedoch nur selten an. Ein Hinweis hierzu kann die Packungsbeilage oder Umverpackung liefern. Sind die dort angegebenen Lagerbedingungen eingehalten, bleibt ihre Wirkung erhalten. Die Medikamente können dann bis zu dem auf der Verpackung angegebenen Verfallsdatum eingenommen oder angewendet werden.

Wichtig
Die Verpackung oder der Beipackzettel geben Hinweise, innerhalb welchen Zeitraums ein Produkt nach dessen Öffnung verbraucht werden muss, ehe es seine Wirkung verliert. Es ist daher sinnvoll, auf der Verpackung zu notieren, wann das Produkt angebrochen wurde.

Verdorbene Medikamente erkennen

Grundsätzlich gilt: Ist eine Veränderung deutlich wahrnehmbar, sollte das Arzneimittel entsorgt werden, rät die Landesapothekerkammer Hessen.

Erkennen lässt sich das etwa an Rissen oder Veränderungen bei Farbe, Geruch und Form. Flüssige Medikamente sollten keine Trübungen oder Flocken aufweisen. Allerdings gibt es auch nicht direkt bemerkbare Veränderungen.



Daher gilt generell: Im Zweifel lieber entsorgen als einnehmen – oder das Mittel einem Arzt oder Apotheker vorlegen. Idealerweise sollten die meisten Arzneimittel kühl transportiert und trocken sowie bei unter 25 Grad aufbewahrt werden.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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