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Worauf Sie bei Ohrentropfen achten müssen

Von dpa-tmn
Aktualisiert am 12.11.2021Lesedauer: 1 Min.
Ohrentropfen: Das Medikament ist nur für Menschen mit intaktem Trommelfell geeignet.
Ohrentropfen: Das Medikament ist nur für Menschen mit intaktem Trommelfell geeignet. (Quelle: Patrick Pleul/dpa)
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Schmerzen, Entzündungen oder verstopfte Gehörgänge: Ohrentropfen wirken bei solchen Beschwerden lokal. Damit die Wirkung schnell eintritt, sollten Sie bei der Anwendung ein paar Kniffe beachten.

Ohrentropfen können bei Infektionen oder Entzündungen Linderung verschaffen. Dabei sollten die Tropfen nicht zu kalt ins Ohr gelangen. Vor der Anwendung hält man das Fläschchen am besten eine Weile in der Hand oder lässt es für einige Zeit in der Hosentasche, empfiehlt die "Apotheken Umschau". Kalte Flüssigkeiten können im Ohr zu Schwindel oder Schmerzen führen.

Anwendung von Ohrentropfen

Damit Ohrentropfen dorthin gelangen, wo sie wirken sollen, legen Anwender den Kopf am besten zur Seite und ziehen das Ohrläppchen nach hinten oben. Achtung: Bei Kleinkindern sollten Eltern das Ohrläppchen aber nach hinten unten ziehen. So lässt sich die natürliche Krümmung des Gehörgangs ausgleichen.

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Nach der Anwendung sollten Sie einige Minuten warten. Den Gehörgang mit Watte zu verschließen ist aber keine gute Idee: Wird das Ohr nicht belüftet, können sich im feuchtwarmen Klima Keime gut vermehren, wie die Zeitschrift erklärt. Ohrentropfen sind außerdem nur für Menschen mit intaktem Trommelfell geeignet – außer der Arzt verordnet etwas anderes.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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