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Viele Bundesb├╝rger fordern die Impfpflicht f├╝r Kinder

Von afp
Aktualisiert am 21.02.2019Lesedauer: 2 Min.
Impfung bei einem Kind: Bisher k├Ânnen in Deutschland die Eltern entscheiden, ob ein Kind geimpft wird.
Impfung bei einem Kind: Bisher k├Ânnen in Deutschland die Eltern entscheiden, ob ein Kind geimpft wird. (Quelle: Nastco/getty-images-bilder)
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Ja zur Impfpflicht: Die meisten Deutschen stimmen einer Krankenkassen-Umfrage zufolge f├╝r die Impfpflicht bei Kindern. Es gibt allerdings

Mehr als acht von zehn Bundesb├╝rgern bef├╝rworten eine Impfpflicht f├╝r Kinder. 87 Prozent fordern verpflichtende Impfungen f├╝r Krippen- und Kindergartenkinder, 81 Prozent auch f├╝r Schulkinder, wie eine Umfrage der Schwenninger Krankenkasse zeigt. Der gro├čen Mehrheit der Deutschen ist demnach bewusst, dass sie sich mit Impfungen nicht nur selbst, sondern auch andere vor schweren Krankheiten sch├╝tzen k├Ânnen.

Impfbereitschaft im Osten gr├Â├čer

Regelm├Ą├čig impfen lassen sich der Umfrage zufolge aber nur 59 Prozent, wobei die Impfbereitschaft im Osten deutlich gr├Â├čer ist. In Ostdeutschland lassen sich 67 Prozent regelm├Ą├čig impfen ÔÇô im Westen nur 57 Prozent.

In Ostdeutschland sprechen sich zudem deutlich mehr Menschen f├╝r verpflichtende Impfungen f├╝r bestimmte Personengruppen aus. 86 Prozent bef├╝rworten dies im Osten, aber nur 75 Prozent in den alten Bundesl├Ąndern.

In der DDR gab es seit den 50er Jahren eine gesetzliche Impfpflicht f├╝r bestimmte Krankheiten, die im Laufe der Jahre immer mehr ausgeweitet wurde. Das pr├Ągt das Bewusstsein der Menschen offenbar noch heute. In der Bundesrepublik galt lediglich eine allgemeine Impfpflicht gegen Pocken. Sie wurde 1976 aufgehoben, weil die Krankheit ausgerottet war.

40 Prozent der Befragten f├╝rchten Risiken

Wie die Umfrage unter mehr als 2.000 B├╝rgern weiter zeigt, sind 60 Prozent offen daf├╝r, regelm├Ą├čig an Impfungen erinnert zu werden, beispielsweise ├╝ber digitale Gesundheitsakten oder Smartphoneapps. 40 Prozent f├╝hlen sich allerdings ├╝ber Wirkungen und Nebenwirkungen von Impfungen nicht ausreichend informiert. Sie haben Angst vor m├Âglichen Risiken.

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├ťber eine Impfpflicht wird in Deutschland vor allem angesichts immer wiederkehrender Masernausbr├╝che regelm├Ą├čig diskutiert. Der Deutsche Ethikrat erarbeitet derzeit eine Stellungnahme zum Thema Impfpflicht. Er diskutiert in einer ├Âffentlichen Anh├Ârung mit Experten in Berlin ├╝ber nationale und internationale Impfstrategien.

Zwar h├Ątten sich die Impfquoten bei Kindern in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren kontinuierlich erh├Âht. Es gebe aber nach wie vor Defizite sowohl beim Impfschutz von Kindern als auch beim Impfschutz von Jugendlichen und Erwachsenen. Ein Grund daf├╝r sind dem Ethikrat zufolge Vorbehalte in der Bev├Âlkerung gegen Impfungen aufgrund der Angst vor gravierenden Nebenwirkungen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte ├ärzte. Die Inhalte von t-online k├Ânnen und d├╝rfen nicht verwendet werden, um eigenst├Ąndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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