Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomeGesundheitKrankheiten & SymptomeCorona

Wichtige Neuerung bei Corona-Warn-App


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextAldi-Nord: Erben haben sich geeinigtSymbolbild für einen TextSongwriter-Legende ist totSymbolbild für einen TextJanuar-Wetter besorgt MeteorologenSymbolbild für einen TextVanessa Mai zeigt sich oben ohneSymbolbild für einen TextPrinzessin Dianas Ex-Butler hat KrebsSymbolbild für einen TextGaleria-Mitarbeiter: bittere NeuigkeitenSymbolbild für einen TextEx-BVB-Star zurück in der BundesligaSymbolbild für einen TextPopstar heiratet 31 Jahre jüngeres ModelSymbolbild für einen TextDschungel: Fans sorgen sich um CosimoSymbolbild für einen TextKatzenberger sauer auf "Arschkriecher"Symbolbild für einen TextDelfine verbünden sich mit FischernSymbolbild für einen Watson TeaserRTL: Fans lachen über TV-Panne bei IBESSymbolbild für einen TextBund fördert nachhaltige Wohngebäude
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Wichtige Neuerung bei Corona-Warn-App

Von dpa
19.01.2023Lesedauer: 2 Min.
Corona-Warn-App: Beim App-Update gibt es eine neue Funktion.
Corona-Warn-App: Beim App-Update gibt es eine neue Funktion. (Quelle: Michael Kappeler/dpa/dpa-tmn/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Mit dem Abflachen der Corona-Pandemie ist auch die offizielle Warn-App des Bundes aus den Schlagzeilen verschwunden. Nun gibt es ein wichtiges Update.

Die Macher der offiziellen Corona-Warn-App des Bundes (CWA) haben eine neue Version der Anwendung veröffentlicht. Mit der Version 3.0 können künftig auch die Ergebnisse von selbst vorgenommenen Schnelltests ohne eine offizielle Bestätigung erfasst werden.

Ein Anruf bei der Verifikations-Hotline ist damit nicht mehr nötig. Daher wird der Betrieb der Verifikations-Hotline Ende Januar eingestellt, teilte das Projektteam aus Robert Koch-Institut (RKI), Deutscher Telekom und SAP in einem Blogeintrag mit.

Auch Warnungen nach einem positiven Selbsttest möglich

Bisher war für eine Warnung über die Corona-Warn-App ein offizieller positiver Schnell- oder PCR-Test in der Anwendung erforderlich. Mit der Version 3.0 sind nun auch Warnungen nach einem positiven Selbsttest möglich. Die Nutzerinnen und Nutzer mit einem positiven Testergebnis können damit eine Warnung durch die CWA selbst auslösen, ohne zuvor eine Transaktionsnummer bei der Verifizierungs-Hotline anfordern zu müssen.

Dieses Verfahren gilt sowohl für positive Ergebnisse von offiziell in Testzentren veranlassten PCR-Tests und Antigen-Schnelltests, die nicht auf einem digitalen Weg in die CWA übermittelt wurden, als auch für positive Ergebnisse von sogenannten Point-of-Care-PCR-Tests (PCR-Schnelltests) und von Selbsttests.

Das Test- und Warnkonzept sei infolge des erwarteten weiteren Pandemieverlaufs erleichtert worden. Um einen massenhaften Missbrauch der Selbstwarn-Funktion zu unterbinden, können positive Selbsttests nur einmal alle drei Monate eingetragen werden. Ansonsten ändere sich an den Kernfunktionen der App – Risikoermittlung und Risikowarnung – nichts.

Anonymisierte Personen als Risikokontakte

Die CWA war im Sommer 2020 entwickelt worden, um die Infektionsraten mit dem Coronavirus einzudämmen. Die CWA registriert anonymisiert Personen, die sich für längere Zeit in einem Abstand von zwei Metern oder weniger befunden haben, als Risikokontakte.

Die App verzeichnete seit 2020 über 48 Millionen Downloads. Auf wie vielen Smartphones sie noch aktiv ist, steht nicht fest. Die Verträge für die Betreiber der CWA wurden nach Informationen aus dem Dezember 2022 bisher bis Ende Mai 2023 verlängert. Dadurch fallen weitere 23 Millionen Euro an. Seit der Einführung der CWA im Juni 2020 habe die App schon mehr als 220 Millionen Euro gekostet, teilte das Gesundheitsministerium der Tageszeitung "Welt" mit.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Corona-Maßnahmen: Das ändert sich jetzt
Von Christiane Braunsdorf
Deutsche TelekomRKI
Beliebte Themen

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website