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Corona-Krise: Hautirritationen durch Schutzmasken – was hilft?

Ideale Umgebung für Bakterien  

Hautirritationen durch Masken – was hilft?

13.07.2020, 10:11 Uhr | dpa-tmn

Corona-Krise: Hautirritationen durch Schutzmasken – was hilft?. Hautirritationen: Menschen mit Hautkrankheiten könnten durch das Tragen einer Maske Schübe bekommen. (Quelle: Getty Images/alvarez)

Hautirritationen: Menschen mit Hautkrankheiten könnten durch das Tragen einer Maske Schübe bekommen. (Quelle: alvarez/Getty Images)

Besonders im Sommer kann sich unter der Maske schnell ein feuchtwarmes Klima entwickeln – Bakterien haben da leichtes Spiel. Ein Experte erklärt, wie Sie Hautirritationen vorbeugen können.

Um andere Menschen vor einer möglichen Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen, ist zum Beispiel in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Supermarkt eine Alltagsmaske Pflicht. Der Haut zuliebe zieht man sie danach – etwa beim Weg vom Bahnhof nach Hause – aber stets vom Gesicht. "Sonst entwickelt sich unter dem Stoff auf die Dauer eine Art Dampfkammer", sagt der Hautarzt Christoph Liebich aus München.

Schwarzteeumschläge und häufig waschen

In dieser feuchtwarmen Umgebung können sich Bakterien gut verbreiten, die Hautirritationen auslösen, Pusteln zum Beispiel. Menschen mit Hautkrankheiten wie Rosazea könnten dadurch Schübe bekommen. Wer mit Pusteln und anderen Reaktionen der Haut zu kämpfen hat, dem tun unter Umständen Schwarzteeumschläge gut, sagt Liebich.

Generell gilt: Das Material einer Maske ist mit Blick auf mögliche Hautirritation egal, erklärt der Hautarzt. Es sollte aber lieber keine Duft- oder Farbstoffe enthalten. Neben dem Tipp, die Maske so oft wie möglich abzunehmen, sollte man sie nach jedem Tag im Einsatz auch waschen – mit unparfümiertem Waschmittel und ohne Weichspüler.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa-tmn

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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