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94 Prozent weniger KlinikfÀlle nach erster Impfdosis

Von dpa
Aktualisiert am 22.02.2021Lesedauer: 2 Min.
Erste Impfdosis: FĂŒr die Untersuchung griffen die Wissenschaftler auf die Daten von 5,4 Millionen Menschen zurĂŒck, fast der gesamten schottischen Bevölkerung.
Erste Impfdosis: FĂŒr die Untersuchung griffen die Wissenschaftler auf die Daten von 5,4 Millionen Menschen zurĂŒck, fast der gesamten schottischen Bevölkerung. (Quelle: Pixsell/getty-images-bilder)
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Eine neue Studie zeigt: Die Impfstoffe von zwei Herstellern reduzieren das Risiko von Klinikaufenthalten erheblich. Ausgerechnet der viel kritisierte Stoff von Astranzeneca hat dabei die Nase vorn.

Schon die erste der zwei Impfungen mit dem PrÀparat von Astrazeneca kann einer vorlÀufigen Datenauswertung zufolge das Risiko eines Klinikaufenthalts wegen Covid-19 wohl um bis zu 94 Prozent reduzieren. Das geht aus einer Analyse mehrerer schottischer UniversitÀten und der Gesundheitsbehörde Public Health Schottland hervor, die veröffentlicht wurde. Das Vakzin von Biontech und Pfizer reduziert das Risiko einer Hospitalisierung mit der ersten Dosis demnach um rund 85 Prozent.


Diese Organe kann das Coronavirus schÀdigen

Covid-19 galt zunÀchst nur als Erkrankung der Atemwege und Lunge. Doch Untersuchungen konnten zeigen, dass sich das Coronavirus auch in anderen Organen ausbreiten kann.
Der SARS-CoV-2-Erreger befĂ€llt vor allem die unteren Atemwege. Betroffene mit einem mittleren oder schweren Verlauf entwickeln meist einen trockenen Husten, Atemnot und/oder sogar eine LungenentzĂŒndung. Besonders vorgeschĂ€digte Lungen – zum Beispiel durch Rauchen – scheinen anfĂ€llig fĂŒr einen schweren Krankheitsverlauf zu sein.
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Fast gesamte schottische Bevölkerung untersucht

Die Werte gelten fĂŒr die vierte Woche nach Erhalt der ersten Dosis, verglichen wurde, wie viel Prozent weniger Klinikeinweisungen es bei erstmals Geimpften als bei noch nicht geimpften Menschen gab.

FĂŒr die noch nicht in einem Fachmagazin erschienene Untersuchung griffen die Wissenschaftler auf die Daten von 5,4 Millionen Menschen zurĂŒck, fast der gesamten schottischen Bevölkerung. BerĂŒcksichtigt wurde der Zeitraum vom 8. Dezember bis 15. Februar. In dieser Zeit wurden in Schottland 1,14 Millionen Impfdosen verabreicht. Mehr als jeder FĂŒnfte in dem britischen Landesteil wurde geimpft.

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Klinikaufenthalte können reduziert werden

"Diese Ergebnisse haben einen substanziellen Effekt bei der Reduzierung des Risikos von Krankenhauseinweisungen durch eine einzelne Impfdosis quer durch die schottische Bevölkerung gezeigt", sagt Jim McMenamin, der Leiter der fĂŒr Corona zustĂ€ndigen Abteilung bei Public Health Scotland, der Mitteilung zufolge.

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In Großbritannien wird eine Impfstrategie verfolgt, bei der so viele Menschen wie möglich eine erste Impfung erhalten sollen. Die zweite Dosis wird erst nach bis zu zwölf Wochen verabreicht. Insgesamt wurden im Vereinigten Königreich bereits rund 17,5 Millionen Menschen mit einer ersten Dosis geimpft.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dĂŒrfen nicht verwendet werden, um eigenstĂ€ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Von Christiane Braunsdorf
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