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Booster-Impfung zeigt viel besseren Schutz

Von rtr, t-online
Aktualisiert am 14.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Schlange für eine Impfung im Münchner Rathaus (Symbolbild): Zum Schutz vor der Omikron-Variante wird eine Booster-Impfung empfohlen.
Schlange für eine Impfung im Münchner Rathaus (Symbolbild): Zum Schutz vor der Omikron-Variante wird eine Booster-Impfung empfohlen. (Quelle: aal.photo/imago-images-bilder)
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Zwei Impfungen schützen nicht genügend vor der Omikron-Variante, das geht aus neuen Studien hervor. Doch die gute Nachricht lautet: Mit einer Booster-Impfung kann der Schutz deutlich aufgebessert werden.

Eine zweifache Covid-19-Impfung erzeugt einer britischen Studie zufolge nicht genügend neutralisierende Antikörper gegen die neue Omikron-Variante. Wissenschaftler der Universität Oxford kamen zu diesem Schluss nach Labortests mit Blutproben von Geimpften, die die Vakzine von Astrazeneca oder Biontech/Pfizer erhielten. Doch mit einer Booster-Impfung kann der Schutz deutlich erhöht werden.


Booster-Impfung: Für wen sie besonders wichtig ist

Senior: Über 80-Jährige sollten sich den dritten Piks abholen, weil bei ihnen die Immunantwort nach der Impfung oft nicht so stark ausfällt. Zudem zählen sie generell zu den Risikogruppen für einen schweren Verlauf von Covid-19. (Symbolbild)
Tabletteneinnahme: Bestimmte Medikamente wie Immunsuppressiva führen zu einer Immunschwäche. Diese wiederum kann die Wirkung der Corona-Impfung beeinträchtigen. Allen Personen mit Immunschwäche wird deshalb eine Booster-Impfung empfohlen. (Symbolbild)
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Das zeigen Ergebnisse eines israelischen Forscherteams. Sie stellten fest, dass eine Dreifachimpfung mit dem Vakzin von Pfizer und Biontech einen signifikanten Schutz gegen die neue Omikron-Variante bietet. "Die gute Nachricht ist, dass sich der Schutz mit der Auffrischungsdosis um das Hundertfache erhöht", sagt Gili Regev-Yochay, Leiterin der Abteilung für Infektionskrankheiten des Sheba Medical Centers in Tel Aviv gegenüber Reportern.

Der Schutz sei zwar immer noch etwa viermal niedriger als der gegen die Delta-Variante, aber die insgesamt gute Wirkung des Vakzins stimme die Forscher optimistisch. Bisher gebe es keine Erkenntnisse darüber, ob und wann auch die Booster-Wirkung nachlassen wird, erklärt die Forscherin. Sheba hat die Studie in Zusammenarbeit mit dem Zentralen Virologie-Labor des Gesundheitsministeriums durchgeführt.

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Keine Hinweise auf schwerere Erkrankungen durch Omikron

Der britischen Studie zufolge, die am Montag erschien, gibt es aber noch keine Hinweise dafür, dass die niedrigeren Antikörperspiegel bei Omikron zu einem höheren Risiko für schwere Erkrankungen oder gar Todesfälle führen könnten.

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"Das sind wichtige Daten, sie zeigen aber nur einen Teil des Bildes. Sie betrachten nur neutralisierende Antikörper nach der zweiten Dosis, sagen uns aber nichts über die zelluläre Immunität, und die wird auch getestet", sagte der Impfstoff-Wissenschaftler Matthew Snape, einer der Autoren der Studie, die noch nicht von unabhängigen Experten überprüft wurde.

Biontech-Chef: Booster womöglich schon nach drei Monaten

Der britische Premierminister Boris Johnson hatte am Wochenende gewarnt, dass zwei Impfungen nicht ausreichten, um Omikron in Schach zu halten. Er will deshalb Tempo bei Auffrischungsimpfungen machen.

Weitere Artikel


Biontech und Pfizer hatten vergangene Woche Studienergebnisse veröffentlicht, wonach ihr Vakzin nach drei Dosen effektiv gegen die Omikron-Variante wirkt – nach zwei Dosen aber deutlich geringere Neutralisierungstiter gegen Omikron aufweist und damit weniger wirksam ist. Biontech-Chef Uğur Şahin hält daher frühere Booster-Impfungen für ratsam, womöglich schon nach drei Monaten (t-online berichtete).

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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