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  • Gartenkalender fĂŒr den Mai: Was ist in diesem Monat alles zu erledigen?


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FĂŒr diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfĂ€ltig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Ein Stichtag ist diesen Monat im Garten besonders wichtig

Von dpa-tmn, t-online, jb

Aktualisiert am 01.05.2022Lesedauer: 6 Min.
DĂŒnger
DĂŒnger: Im Mai sollten Sie Ihre Pflanzen ausreichend mit NĂ€hrstoffen versorgen. (Quelle: michaeljung/getty-images-bilder)
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DĂŒngen, sĂ€en und ernten? Welche Aufgaben in den kommenden Wochen anstehen, sagt Ihnen unser Gartenkalender. Sie sollten allerdings nicht zu voreilig sein.

Das Wichtigste im Überblick


Wer seine KĂŒbel mit Oleander und Bougainvillea auf die Terrasse stellen oder Tomaten in den Garten setzen möchte, wartet bis Mitte Mai. Bis zu diesem Zeitpunkt gibt es nochmals einen KĂ€lteeinbruch. Es sind sogar Nachtfröste möglich, die empfindlichen Pflanzen schaden können. Erst nach der "Kalten Sophie", die letzte der Eisheiligen, droht nach altem Volksglauben den GewĂ€chsen keine Gefahr mehr. Da die Zeit der Eisheiligen nach dem alten Kalender am Ende des Monats lag, warten manche GĂ€rtner auch noch einige Tage lĂ€nger mit dem Rausstellen und Setzen der Pflanzen. Was es mit den Eisheiligen auf sich hat.


Foto-Show: Diese StrĂ€ucher und Hecken blĂŒhen und grĂŒnen im Mai

Flieder
Weigelie
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Diese Pflanzen vertragen keinen Frost

Zu den empfindlichen Pflanzen gehören beispielsweise

  • Geranien, Dahlien, Begonien
  • GemĂŒse wie Zucchini, Gurken, Tomaten, Bohnen
  • Salat, Sellerie
  • KrĂ€uter, wie Basilikum.

Damit die gezogenen und eingetopften PflĂ€nzchen nicht doch noch durch die KĂ€lte geschĂ€digt werden, warten Sie mit diesen Pflanzen bis nach den Eisheiligen. Bei zu niedrigen Temperaturen in der Nacht können die zarten StĂ€ngel mit einem Vlies geschĂŒtzt werden.

DĂŒngen im Mai

Abseits des KĂ€lteschutzes gibt es im Mai im Garten jede Menge zu tun. Zum Beispiel ist regelmĂ€ĂŸiges DĂŒngen angesagt. VerblĂŒhte Blumenzwiebeln können mit etwas DĂŒnger erneut austreiben. Auch um NĂ€hrstoffe fĂŒr den Winter einlagern zu können, werden Zwiebelblumen wie die Tulpen mit einem kalireichen DĂŒnger gedĂŒngt.

Wachsen Narzissen, die schon lÀnger an einem Standort stehen, nicht mehr so gut, werden sie geteilt. Bei der Teilung werden die Pflanzen samt Wurzelballen im Erdreich getrennt, so dass aus einem Exemplar ein zweites gewonnen wird, dass Sie wiederum an anderer Stelle pflanzen können.

Auch Gießen steht jetzt an

Eine weitere Hauptaufgabe ist das Gießen. Besonders die Kinderstube im Beet braucht regelmĂ€ĂŸig Wasser. Denn junge Gehölze haben noch keine tiefen Wurzeln wie eingewachsene BĂ€ume, die sich aus tiefen Schichten versorgen. Außerdem kann es im Mai bereits die ersten heißen Tage geben. Praktische Tipps zur BewĂ€sserung haben wir in diesem Artikel fĂŒr Sie gesammelt.

  • Übersicht:

KrĂ€ftigung fĂŒr den Rasen

Im Mai helfen Sie Ihrem Rasen, besonders krĂ€ftig, dicht und grĂŒn zu werden: Entfernen Sie dafĂŒr zuerst das Unkraut. Anschließend kĂŒrzen Sie den Rasen auf vier bis fĂŒnf Zentimeter und verpassen ihm danach eine DĂŒngerkur. Den entstandenen Rasenschnitt können Sie zum Mulchen verwenden oder gemischt mit anderen GartenabfĂ€llen auf den Kompost geben. Wird der Rasenschnitt nicht vermischt, entsteht ein typischer Silagegeruch bei der Zersetzung. Deshalb ist es besonders wichtig, den Kompost gut zu belĂŒften.

Frischer Schnitt fĂŒr StrĂ€ucher und Hecken

Wer formschöne Hecken wie Buchsbaum in seinem Garten hat, kĂŒrzt sie jetzt und schneidet sie in Form. Große StrĂ€ucher wie Forsythie, Hibiskus, Goldregen und Flieder werden ebenfalls jetzt geschnitten und bei Bedarf geteilt. Dazu mĂŒssen alte Zweige direkt am Ansatz der Pflanzen entfernt werden, um jĂŒngeren Trieben Platz zu machen. Die verbleibenden Zweige können Sie in Form schneiden.

FĂŒr einen optimalen Sichtschutz im Garten können Sie im Mai auch noch sommergrĂŒne BlĂŒtenstrĂ€ucher wie Sommerflieder und Weigelien oder immergrĂŒnes Buschwerk wie Kirschlorbeer und Eibe in den Garten pflanzen. Verwenden Sie dazu aber nur Containerpflanzen. Diese haben bereits einen Wurzelballen, ohne den die Pflanze nicht schnell anwachsen kann und vorzeitig einzugehen droht. Wichtiger Hinweis: Zwischen MĂ€rz und Oktober sind aufgrund brĂŒtender Vögel nur Formschnitte erlaubt.

Das braucht GemĂŒse jetzt

Bereits ausgesĂ€tes GemĂŒse und KrĂ€uter sollten Sie jetzt mit einem Pflanzer pikieren – das heißt ausdĂŒnnen. So wird verhindert, dass sich die Pflanzen gegenseitig Licht und NĂ€hrstoffe rauben. Achten Sie auch auf den Wasserhaushalt der Beete. Wer den Boden ein wenig mit der Hacke oder Gartenkralle lockert, hilft, die Feuchtigkeit lĂ€nger im Boden zu halten. Durch den Eingriff werden die feinen KapillargĂ€nge zerstört, durch die das gespeicherte Wasser sonst schnell an die OberflĂ€che tritt und verdunstet.

Alternativ können Sie aber auch den umliegenden Boden mulchen, zum Beispiel mit Rasenschnitt oder Rindenmulch. Um den jungen GemĂŒsen ein bestmögliches Wachstum zu ermöglichen, wird jetzt außerdem ein VolldĂŒnger – zum Beispiel Kompost – ins Beet eingebracht.

Pikieren der SĂ€mlinge: Durch diesen Schritt wird verhindert, dass sich die Pflanzen gegenseitig Licht und NĂ€hrstoffe rauben.
Pikieren der SĂ€mlinge: Durch diesen Schritt wird verhindert, dass sich die Pflanzen gegenseitig Licht und NĂ€hrstoffe rauben. (Quelle: blickwinkel)

GemĂŒse pflanzen und aussĂ€en

Frostempfindliche GemĂŒsesorten wie Zucchini, Tomaten, Salate oder Mangold können Sie nach den Eisheiligen Mitte Mai aussĂ€en oder als Jungpflanzen in die Beete setzen. Wer auf Nummer sicher gehen will, wartet bis Ende Mai oder schĂŒtzt die Pflanzen bis dahin mit Zeitung oder Vlies vor spontanem Nachtfrost. KĂŒrbisse und Zuckermais können schon zu Anfang Mai in die Beete, Rosenkohl erst ab Ende des Monats.

Mischkulturen sehen nicht nur besser aus, sondern verhindern auch SchÀdlingsbefall und Pilzerkrankungen an den Pflanzen. Zu Tomate, Gurke und Zucchini passen auch Sommerblumen wie Tagetes, Ringelblumen und Kapuzinerkresse. Karotten setzen Sie jetzt am besten zwischen Lauch oder Zwiebeln, Kohl wird mit Sellerie und Lauch gepflanzt.

Im Mai können Sie die Tomaten entgeizen. Hierzu werden die Seitentriebe entfernt. Das ermöglicht ein schönes und kraftvolles Wachstum der Tomatenpflanze und unterstĂŒtzt eine ertragreiche Ernte.

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Obstgehölze und Beeren stutzen und stÀrken

Bei ObstbĂ€umen wie auch Ziergehölzen werden jetzt nach innen wachsende Triebe und Wasserruten zurĂŒckgeschnitten. Bei trockenem Wetter geht das am besten, da die Infektionsgefahr durch umherfliegende Pilzsporen sehr gering ist. Bei jungen Obstgehölzen binden Sie die senkrechten Triebe nun nach unten oder beschweren sie mit kleinen Gewichten. So tragen die Äste eher FrĂŒchte. Damit sich das Wurzelwerk gut ausbilden kann, sollten FrĂŒchte im ersten Jahr am Ausreifen gehindert werden. Neue ObstbĂ€ume lassen sich auch jetzt noch in den Garten pflanzen, wenn sie bereits ĂŒber einen großen Wurzelballen verfĂŒgen. Das ist beispielsweise bei Containerpflanzen der Fall. Bei trockener Witterung mĂŒssen ObstbĂ€ume gut gegossen werden. Andernfalls fĂŒhlen sich die Pflanzen gestresst und werfen ihre FrĂŒchte ab.

Baumschnitt fĂŒr Apfelbaum
Baumschnitt: Nicht alle Zweige und Äste dĂŒrfen bei einem Obstbaum – hier Apfelbaum – entfernt werden. (Quelle: T-Online-bilder)

Unkraut vorbeugen und vermeiden

Die StrĂ€ucher der Johannis- und Stachelbeere haben flache Wurzeln und reagieren empfindlich auf das JĂ€ten. Damit sich kein Unkraut ausbreitet, wird ein lichtdurchlĂ€ssiges Unkrautvlies unter ihnen ausgebreitet. Das verhindert ungebetene GewĂ€chse, ohne dass gejĂ€tet werden muss. Legen Sie dafĂŒr das Vlies großflĂ€chig auf den Pflanzplatz und graben Sie es einfach an den RĂ€ndern ein. Schneiden Sie dann die Stellen kreuzweise ein, in die die StrĂ€ucher gesetzt werden. Das Vlies kann auch nachtrĂ€glich eingebracht werden, erfordert dann aber mehr Geschick beim Einpassen.

Löwenzahn, Giersch und Co. werden zudem regelmĂ€ĂŸig gezupft. Erfahren Sie hier, wie Sie Unkraut am besten entfernen können und welche zehn Tipps gegen den hartnĂ€ckigen Löwenzahn helfen.

BlattlĂ€use frĂŒhzeitig bekĂ€mpfen

Die BlattlĂ€use machen sich nun breit, etwa auf den Rosen. Wischen Sie diese einfach von den Knospen, den Rest fressen Vögel und andere Insekten. Wird der Befall stĂ€rker, kann mit umweltfreundlichen Produkten gespritzt werden. Besonders nach einem milden Winter sollten Sie frĂŒhzeitig mit den Vorbeugemaßnahmen anfangen. Ein trockener FrĂŒhling verhindert allerdings eine grĂ¶ĂŸere Schneckenplage.

BlattlÀuse auf Rosen: Die Aphidoidea gehören zu den Sternorrhyncha.
BlattlÀuse auf Rosen: Die Aphidoidea gehören zu den Sternorrhyncha. (Quelle: Oliver Willikonsky/imago-images-bilder)

RĂŒckschnitt fĂŒr Stauden, Blumen und ZiergewĂ€chse

Stauden wie Bergenien, Lungenkraut oder Lenzrose, die bereits abgeblĂŒht sind, mĂŒssen jetzt zurĂŒckgeschnitten und geteilt werden. Ziergehölzen wie Sommerflieder oder Edelrosen werden gelichtet. Neue Zweige treiben rechtzeitig zur BlĂŒte im Sommer wieder aus. HĂ€ngekĂ€tzchen oder MandelbĂ€umchen werden nach der BlĂŒte einfach krĂ€ftig gestutzt. Auch sie treiben schnell neue Zweige aus, an denen im nĂ€chsten Jahr neue BlĂŒten wachsen. Das echte MandelbĂ€umchen darf nicht beschnitten werden, sonst gehen die befruchteten BlĂŒten verloren.

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Polsterstauden wie GĂ€nsekresse oder Seifen- oder Steinkraut werden ebenfalls nach der BlĂŒte geteilt und auf eine Hand breit gekĂŒrzt.

Knollen fĂŒr die SommerblĂŒher wie die Dahlie und Samen fĂŒr Blumen können Sie jetzt noch in die Erde stecken beziehungsweise sĂ€en. Das Umtopfen in grĂ¶ĂŸere und kleinere GefĂ€ĂŸe sollte bis Mitte Mai erledigt sein, damit die Pflanzen ihre KrĂ€fte fĂŒr das Wachstum bĂŒndeln können.

BlĂŒten der Pfingstrosen stĂŒtzen

GroßblĂŒhende Pflanzen wie die Pfingstrosen brauchen StĂŒtzen. Das gilt besonders an windreichen Standorten. Denn brechen sie unter der Last ihrer BlĂŒten zusammen oder kippen die Zweige um, können sie nicht mehr in Form gebracht werden.

BlĂŒhendes Blumenbeet: Pfingstrosen (Paeonia) brauchen jetzt eine StĂŒtze.
BlĂŒhendes Blumenbeet: Pfingstrosen (Paeonia) brauchen jetzt eine StĂŒtze. (Quelle: MiS/imago-images-bilder)

Topfpflanzen langsam an das Licht gewöhnen

Geranien und Fuchsien, die ĂŒberwintert haben, werden jetzt zurĂŒckgeschnitten und umgetopft. Auch die Bougainvillea vertrĂ€gt einen RĂŒckschnitt bis auf zwei Augenpaare je Seitentrieb. Topfpflanzen wie Oleander, Kamelien und Rosmarin können jetzt wieder ins Freie gestellt werden. Pralle Sonne ist dabei zu vermeiden, sonst verbrennen die BlĂ€tter nach der langen Zeit im DĂ€mmerlicht.

Kletterpflanzen fĂŒr Terrasse und Balkon

FĂŒr einen begrĂŒnten Balkon, die Terrasse oder Pergola werden jetzt Kletterpflanzen wie Knöterich, Geißblatt oder Glyzinen gepflanzt. Sie schießen schnell in die Höhe und tragen bald schöne BlĂŒtenstĂ€nde. Knöterich und Glyzine brauchen zusĂ€tzlich eine starke Rankhilfe, da sie zum Teil armdicke StĂ€mme bilden können. Ideal sind GerĂŒste aus dem Baumarkt – GebĂ€udeteile wie Regenrinnen als StĂŒtze können die Pflanzen mit ihrem Gewicht beschĂ€digen.

Bereits gepflanzte Kletterpflanzen wie Klematis, Rosen und Flieder bilden nun neue Triebe. Diese mĂŒssen vorsichtig an den gewĂŒnschten Ort gebunden oder gelegt werden, da sie sonst wild durcheinander wachsen.

Frische KrÀuter den ganzen Sommer lang

KrĂ€uter wie Dill, Petersilie oder Basilikum werden bis zu den Eisheiligen in Töpfen vorgezogen und anschließend direkt ins Freie gesetzt. Zwischen GemĂŒsepflanzen machen die KrĂ€uter eine besonders schöne Figur und peppen die Beete auf. MehrjĂ€hrige KrĂ€uter wie Salbei, Lavendel und Thymian werden ausgelichtet und um gut ein Drittel zurĂŒckgeschnitten. Erfrorene Triebe können bis in das gesunde Holz hinein gekĂŒrzt werden.

Kerbel, Dill, Koriander und Basilikum werden regelmĂ€ĂŸig nachgesĂ€t, selbst wenn noch PflĂ€nzchen vorhanden sind. So ist immer genĂŒgend Blattmasse vorhanden. Das BlĂŒhen der KrĂ€uter wird unterbunden, indem Sie die Pflanze gut feucht halten und ihr genĂŒgend Platz im Topf geben.

Übersicht Gartenarbeit im Mai

Was Sie jetzt ernten können
Kohl & RĂŒben Rettich, Brokkoli, Kohlrabi
KrĂ€uter & Zwiebeln BĂ€rlauch, Radieschen, FrĂŒhlingszwiebeln
BlattgewÀchse & Stauden Salat, Spinat, Mangold
Was jetzt im Garten blĂŒht
BĂ€ume Rosskastanie, BlĂŒtenhartriegel, Weißdorn, Apfelbaum
StrÀucher Ranunkel, Flieder, Sommerflieder, Rhododendron, Prachtspiere, Weigelie
KlettergewÀchse Glyzine, Goldregen
Blumen & Stauden TrÀnendes Herz, Klatschmohn, Margerite, Vergissmeinnicht, Maiglöckchen, Löwenzahn, Dichternarzisse
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