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Aprikosen: Herkunft und Anbau der Obstsorte


Aprikosen: Herkunft und Anbau der Obstsorte

wp (CF)

19.02.2014Lesedauer: 1 Min.
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Das größte Anbaugebiet für Aprikosen liegt heutzutage in der Türkei.
Das größte Anbaugebiet für Aprikosen liegt heutzutage in der Türkei. (Quelle: CHROMORANGE/imago-images-bilder)
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Aprikosen sind eine Obstsorte mit langer Geschichte: Schon in der Steinzeit haben die Menschen das Steinobst genossen. Wissenswertes über die Herkunft und den Anbau der saftigen Frucht erfahren Sie hier.

Herkunft der Aprikose

Die Herkunft der Aprikose ist umstritten: Eine historische Quelle aus dem 18. Jahrhundert besagt, dass die Frucht ursprünglich aus Armenien stamme, von wo aus sie später nach Europa gelangte.

Die These wird von einem archäologischen Fund von Aprikosenkernen gestützt, die auf die Kupfersteinzeit zurückdatiert werden. Genetiker vermuten den Ursprung von Aprikosenbäumen hingegen in China, aber auch Indien ist als Herkunftsland der Steinobstsorte im Gespräch.


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Traditionelle Anbaugebiete

Ein traditionelles Anbaugebiet von Aprikosen ist die ungarische Tiefebene. Unter osmanischer Herrschaft wurden hier gigantische Aprikosenplantagen angelegt, die jedoch mit dem Abzug der Besatzer verödeten.

Erst im 19. Jahrhundert, als die Tiefebene aufgrund heftiger Sandstürme zu versanden drohte, begann man wieder mit dem Anbau von Aprikosen. Die Bäume bescherten den Menschen nicht nur reiche Ernten, sondern eigneten sich auch hervorragend zum Binden des Flugsands.

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Anbaugebiete heute

Heutzutage liegt das größte Anbaugebiet für Aprikosen in der Türkei. Die Früchte werden in der osttürkischen Provinz Malataya angebaut und größtenteils getrocknet.

Von allen getrockneten Aprikosen, die auf dem europäischen Markt gehandelt werden, stammen fünfundneunzig Prozent aus Malataya. Nach der Türkei stehen der Iran, Usbekistan und Italien an der Spitze der Weltproduktion.

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