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Petersilie in der Schwangerschaft: Das müssen Sie beachten

tl (CF)

Aktualisiert am 30.05.2014Lesedauer: 1 Min.
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Zu viel Petersilie in der Schwangerschaft sollten Sie nicht einnehmen. In großen Mengen können die Inhaltsstoffe frühzeitige Wehen auslösen, im Prinzip sind aber kleine Menge der Pflanzen nicht gefährlich.

Petersilie in der Schwangerschaft: Gefährliche Inhaltsstoffe?

Petersilie können Sie im Normalfall als Tee oder Tinktur bei Verdauungsstörungen, Blähungen, Verstopfung, Gicht, Rheuma und sogar bei Depressionen einsetzen. Auf Petersilie in der Schwangerschaft sollten Sie aber, vor allem in großen Mengen, verzichten, denn die Inhaltsstoffe können den Uterus anregen und damit Wehen auslösen oder verstärken. In der Vergangenheit wurde die Heilpflanze deshalb auch als Mittel zur Abtreibung genutzt – auch heutzutage wird die Petersilie noch teilweise eingesetzt, um das Austreiben der Nachgeburt zu erleichtern. Damit Ihnen das Kraut nicht gefährlich wird, ist eine Einnahme der Pflanzen ausschließlich in kleinen Dosen gestattet. Bitten Sie im Zweifel immer einen Apotheker oder Arzt um Rat.


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Wann die Heilpflanze noch gefährlich ist

Als Gewürz können Sie Petersilie in der Schwangerschaft weiterhin genießen. Inhaltsstoffe wie Vitamin C können sich sogar positiv auf Ihren Organismus auswirken. Ihrem Kind schaden Sie mit der Einnahme von kleinen Mengen ebenfalls nicht. Absolut tabu ist die Heilpflanze allerdings, sofern Sie eine Nierenentzündung haben: Nebenwirkungen der Petersilie sind beispielsweise Herzrhythmusstörungen und Nierenversagen. Dabei sind Tinkturen aus den Samen oder Wurzeln besonders potent, die Inhaltsstoffe in Petersilienblättern sind hingegen weniger konzentriert.

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  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz
Heilpflanze

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