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Wilder Schnittlauch: Essbar oder giftig?

Kräuter  

Wilder Schnittlauch: Essbar oder giftig?

30.05.2014, 14:36 Uhr | tl (CF)

Wilder Schnittlauch: Essbar oder giftig?. Wilder Schnittlauch kann verwendet werden, wie der aus dem Supermarkt - schmeckt aber intensiver (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wilder Schnittlauch kann verwendet werden, wie der aus dem Supermarkt - schmeckt aber intensiver (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wilder Schnittlauch ist essbar und nicht giftig. In der Küche wird das Kraut als Würzbeigabe für Salate, Pestos, Brotaufstriche oder Omelette verwendet – ganz ähnlich wie der Schnittlauch aus dem Supermarkt. Der Geschmack ist aber viel intensiver.

Wilder Schnittlauch: Essbares Würzkraut

Woher die Urform des Schnittlauches kommt, ist für Botaniker nicht mehr hundertprozentig nachvollziehbar. Vermutlich stammt die Art aus den europäischen Mittelgebirgen und den Alpen, möglicherweise ist die Pflanze aber auch ursprünglich im Mittelmeerraum oder Zentralasien beheimatet. Vor allem Wilder Schnittlauch hat sich mittlerweile in Nordamerika und fast in ganz Europa in den gemäßigten Klimazonen ausgebreitet – auf einem Spaziergang durch die Natur werden Sie dem nicht giftigen Kraut aller Voraussicht nach auch hierzulande über den Weg laufen.

Wilder Schnittlauch und seine Anwendungsgebiete

Wilder Schnittlauch weist ähnliche Eigenschaften wie der kultivierte Schnittlauch auf: Die essbaren Röhrchen werden von Januar bis Mai geerntet und entfalten einen charakteristischen zwiebelartigen Geschmack. Das Aroma ist zwischen dem Gartenschnittlauch und dem Knoblauch einzuordnen – insgesamt hat die Pflanze eine reichhaltigere Note als normaler Schnittlauch. Deshalb ergänzt das Kraut ideal Quarks und Gemüse, kann in selbst gemachter Kräuterbutter verwendet werden und bildet eine wichtige Zutat in Wildkräutersalz. Damit Sie das volle Aroma der Pflanze in der Küche nutzen können, sollten Sie die Röhrchen immer mit einer sauberen, scharfen Schere zerkleinern. Das verhindert einen großen Saftverlust. Zudem zerstören Garprozesse beim Kochen die geschmacksbildenden Stoffe der meisten Kräuter, geben Sie die Pflanze daher immer erst ganz zum Schluss Ihren Speisen bei.

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