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Test: Kühl-Gefrier-Kombi von Ikea "mangelhaft"


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Kühl-Gefrier-Kombi von Ikea und Privileg fallen im Test durch

Von t-online, jb

Aktualisiert am 20.09.2022Lesedauer: 2 Min.
Kühl-Gefrier-Kombination: Bei Küchengeräten kann sich ein teures Modell besser auf die künftige Stromrechnung auswirken als ein teures.
Kühl-Gefrier-Kombination: Bei Küchengeräten kann sich ein teures Modell besser auf die künftige Stromrechnung auswirken als ein günstige. (Quelle: Christian Horz/imago-bilder)
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Ein zu hoher Stromverbrauch, eine zu schlechte Kühl- und Gefrierleistung. So lautet das vernichtende Urteil von Stiftung Warentest für mehrere Kühl-Gefrier-Kombis zum Einbauen.

Wer eine neue Küche kauft, spart oftmals an den Küchengeräten – zumindest bei der Kühl-Gefrier-Kombi wird dann lieber auf das günstigere Modell zurückgegriffen. Das kann sich lohnen, aber auch mächtig in die Hose gehen, wie Stiftung Warentest herausgefunden hat. Denn wer am Küchengerät spart, muss teilweise bei der Stromrechnung richtig draufzahlen.

Stiftung Warentest (test-Ausgabe 9/2022) testete 25 Kühl-Gefrier-Kombinationen zum Einbauen: Darunter kleinere Modelle ab 450 Euro sowie größere Modelle (1,77 Meter bis 1,88 Meter), die für 515 bis 1.750 Euro zu haben sind. Das Fazit der Tester: Der Preis hatte nur wenig Aussagekraft über Stromverbrauch und Kühlleistung.

Beim Kauf nicht (nur) auf die Energieeffizienzklasse achten

Im besonderen Fokus der Tester stand dieses Mal vor allem der Energieverbrauch der Geräte – und zwar auf lange Sicht. Schließlich nutzen die meisten Verbraucher die Geräte 15 Jahre und länger.

Beim Kauf sollte daher auf besonders sparsame Kombis – mit einer geringen Leistung – zurückgegriffen werden. Auch die Belüftung und die Scharniere sollten vor dem Kauf genau inspiziert werden. Denn sie tragen ebenfalls zu einem hohen oder niedrigen Energieverbrauch bei.

Siemens ist Testsieger, nicht nur beim Stromverbrauch

Testsieger unter den 25 Modellen wurde die Kühl-Gefrier-Kombi "KI86SADD0" von Siemens (Note: "gut"). Sie überzeugte sowohl mit einer sehr guten Kühlleistung und Temperaturstabilität als auch mit einer geringen Lautstärke. Obwohl sie mit der Energieeffizienzklasse D deklariert wurde, schnitt sie im Test insgesamt am besten ab. Die Stromkosten für das Gerät innerhalb von 15 Jahren belaufen sich laut Stiftung Warentest bei dem aktuellen auf 816 Euro insgesamt und bei einem steigenden Strompreis auf etwa 1.176 Euro insgesamt.

Ebenfalls mit "gut" bewerteten die Tester die Kühl-Gefrier-Kombi "KIS87ADD0" von Bosch. Bei der Funktion "Einfrieren" schnitt das Modell besser ab ("gut"), als der Testsieger ("befriedigend"). Punktabzüge gab es jedoch bei der Energieeffizienz ("befriedigend"). Den Stromverbrauch des Geräts für die nächsten 15 Jahre veranschlagten die Tester mit 777 Euro insgesamt bei dem aktuellen Strompreis und bei einem steigenden Strompreis auf 1.117 Euro bei einem Strompreisanstieg

Energiekosten der Kühl-Gefrier-Kombis

Für die Berechnung der Energiekosten sind die Experten von Stiftung Warentest von einem aktuellen Strompreis in Höhe von 0,34 Euro pro Kilowattstunde und einer jährlichen Preiserhöhung von fünf Prozent ausgegangen. Somit läge der Strompreis während dieser 15 Jahre laut Stiftung Warentest bei durchschnittlich 0,49 Euro pro Kilowattstunde.

Kühl-Gefrier-Kombis von Ikea und Privileg "mangelhaft"

Besonders negativ fielen den Testern die Kühl-Gefrier-Kombis von Privileg "PCI 16S1" und Ikea "Rakall (204.999.51)" auf. Sie erhielten jeweils die Note "mangelhaft". Die Kühlleistung ("ausreichend") sowie die Einfrierleistung ("mangelhaft") waren dabei allerdings nur zwei Gründe, die Stiftung Warentest bemängelte. Ein weiterer war die Energieeffizienz ("mangelhaft"), die zur schlechten Gesamtnote bei dem Produktvergleich beitrug.

Zwar sind beide Geräte wesentlich kleiner (1,58 Meter hoch) als der Testsieger (1,77 Meter hoch), dennoch verursachen Sie innerhalb der nächsten 15 Jahre Stromkosten in Höhe von 1.369 beziehungsweise 1.332 Euro insgesamt und bei einem steigenden Strompreis bei 1.970 beziehungsweise 1.918 Euro insgesamt. Zu hoch, so die Tester.

Wer eine kleinere Kühl-Gefrier-Kombi benötigt, sollte daher lieber auf die Modelle von Bosch "KIS77ADD0" oder Siemens "KI77SADD20" zurückgreifen. Sie sind zwar in der Anschaffung teurer (1.200 Euro vs. 490 beziehungsweise 450 Euro), im Betrieb auf kurze und lange Sicht gesehen aber wesentlich günstiger (bei aktuellen Stromkosten etwa 766 Euro insgesamt für die nächsten 15 Jahre).

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Verwendete Quellen
  • test.de "Kalt erwischt – Kühl-Gefrierkombinationen im Test"
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