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Ja, die Redaktion hat für diesen Ratgeberartikel alle relevanten Fakten recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

So backen Sie einen perfekten Apfelkuchen

  • Silke Ahrens
Von Silke Ahrens

Aktualisiert am 07.10.2021Lesedauer: 3 Min.
Anleitung und Rezept im Video: So backen Sie einen traditionellen Apfelkuchen. (Quelle: t-online)
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Kein Herbst ohne selbstgebackenen Apfelkuchen. Besonders einfach wird die Zubereitung mit unserer Anleitung im Video. Doch aufgepasst: Für den Kuchenklassiker eignet sich nicht jede Apfelsorte.

Das Wichtigste im Überblick


  • Rezept: Traditioneller Apfelkuchen
  • Welche Apfelsorte ist die richtige?
  • Diesen Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden
  • Nassen Teigboden verhindern
  • Kann man Apfelkuchen einfrieren?

Apfelkuchen ist nicht gleich Apfelkuchen. Ob mit Hefe-, Mürbe-, Blätter-, Strudel, Quarköl- oder Rührteig – es gibt ihn in unzähligen Variationen. Probieren Sie doch mal unser traditionelles Rezept.

Rezept: Traditioneller Apfelkuchen

Der Teig ist ein klassischer Hefeteig und in 45 Minuten fertig gebacken. Wie Ihnen der Apfelkuchen am besten gelingt, sehen Sie oben im Video.

Zutaten:

Für den traditionellen Apfelkuchen aus dem Video benötigen Sie:

  • 10 Äpfel
  • 10 g Trockenhefe
  • 125 ml Vollmilch
  • 650 g Mehl
  • 175 g Zucker
  • 190 g Butter
  • 2 große Eier
  • 1 Zitrone
  • 1 TL Zimtpulver
  • ½ TL Muskatnuss, gerieben
  • 40 g gemahlene Mandeln
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Salz
  • Mehl zum Bestäuben

Zubereitung:

  1. Erwärmen Sie die Milch in einem Topf auf kleiner Flamme. Geben Sie die Hefe in eine Rührschüssel, fügen Sie die handwarme Milch hinzu und verrühren Sie das Ganze miteinander. Decken Sie die Schüssel mit einem Tuch ab und stellen Sie sie zehn Minuten beiseite.
  2. Fügen Sie dann 500 Gramm Mehl, 60 Gramm Zucker, 90 Gramm Butter, zwei Eier sowie eine Prise Salz hinzu und verkneten Sie alles mit einer Küchenmaschine oder einem Handrührgerät mit Knethaken zu einem Teig.
  3. Formen Sie den Teig zu einem Ball, decken Sie ihn ab und lassen Sie ihn circa 45 Minuten ruhen, bis er sich in der Größe verdoppelt hat.
  4. Schälen und entkernen Sie in der Zwischenzeit die Äpfel und schneiden Sie sie in Spalten. Geben Sie die Apfelspalten in eine Schüssel, besprenkeln Sie sie mit dem Zitronenabrieb und -saft und vermischen Sie das Ganze gut miteinander.
  5. Bestäuben Sie die Arbeitsfläche mit etwas Mehl und kneten Sie den Teig darauf kurz durch, bis er weich ist. Rollen Sie ihn dann rechteckig aus und legen Sie ihn in eine Backform oder auf ein Backblech.
  6. Bestreuen Sie den Teig mit den gemahlenen Mandeln und verteilen Sie die Äpfel darauf. Vermischen Sie die geriebene Muskatnuss, mit 40 Gramm Zucker, gemahlenem Zimt und bestreuen Sie die Äpfel damit.
  7. Vermengen Sie für die Streusel 150 Gramm Mehl mit 75 Gramm Zucker, Vanillezucker und einer Prise Salz. Geben Sie 100 Gramm Butter dazu und kneten Sie das Ganze so lange, bis sich Klumpen formen. Verteilen Sie dann die Streusel über die Äpfel und backen Sie den Kuchen bei 180°C für 45 Minuten.
  8. Nehmen Sie den Kuchen danach aus dem Ofen, lassen Sie ihn abkühlen und schneiden Sie ihn zum Servieren in Stücke. Guten Appetit!

Dieses Rezept stammt von der Koch-App "Kitchen Stories". Die Köche stellen ihre Videos exklusiv für t-online.de zur Verfügung – und machen Kochen und Backen damit kinderleicht.

Welche Apfelsorte ist die richtige?

Elstar, Braeburn und Cox Orange eignen sich zum Backen besonders gut. Gleiches gilt für Boskop oder Gravensteiner. Nicht in Frage kommen mehlige Apfelsorten wie etwa Golden Delicious. Sie entwickeln beim Backen nicht genügend Aroma. Im Gegensatz zu vielen anderen Früchten kommt es bei Äpfeln nicht auf Frische an, wenn sie auf oder in dem Teig landen. Braeburn bleibt auch nach längerer Lagerung fest. Dagegen wird Boskop mit der Zeit mürbe.

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Diesen Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden

Zuckern sollte man die Äpfel vor dem Backen auf keinen Fall. Dadurch geben die Äpfel Saft frei, was eher bei einem Kompott gewünscht ist. Einen Kuchen kann die Flüssigkeit hingegen eher matschig machen. Dagegen kann man Äpfel vor dem Backen ein paar Minuten lang in Weißwein blanchieren. Durch das Blanchieren wird das harte Fruchtfleisch weich – das geht anstelle von Weißwein auch mit Wasser oder Apfelsaft.

Nassen Teigboden verhindern

Ziehen die Äpfel beim Schneiden Saft, dann können Hobbybäcker den Teigboden mit fein geriebenen Haselnüssen belegen, bevor sie darauf die Äpfel platzieren. Sie nehmen den Saft auf und geben dem Kuchen eine weitere interessante Nuance.

Frisch geschlagene Sahne ergänzt den Kuchen-Genuss. Einen besonderen Kick bekommt die Sahne mit etwas frischer Minze.

Kann man Apfelkuchen einfrieren?

Apfelkuchen aus Rühr- oder Hefeteigen lassen sich gut einfrieren. Zum Auftauen das Gebäck eingepackt bei Zimmertemperatur auftauen. Wer mag, kann den Apfelkuchen auch für etwa fünf Minuten bei Backtemperatur erwärmen.

Was bei einem Apfelkuchen mit Rührteig auch geht: Die doppelte Menge Teig herstellen, die Masse je zur Hälfte in zwei Backformen füllen, eine Form in den Ofen, die andere Form abgedeckt einfrieren. Bei Bedarf den eingefrorenen Teil aus dem Gefrierfach nehmen und noch nicht ganz aufgetaut im Backofen backen. So hat man weniger Arbeit und auch beim zweiten Mal einen frischen Apfelkuchen.

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