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Nudeln: So gelingen die fünf beliebtesten Nudelsoßen


So gelingen die fünf beliebtesten Soßen zu Nudeln

Martina Schüttler-Hansper

Aktualisiert am 06.07.2016Lesedauer: 3 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
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Eine selbstgekochte Bolognese ist ein Gaumenschmaus.
Eine selbstgekochte Bolognese ist ein Gaumenschmaus. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Mit Spaghetti Bolognese, Carbonara oder einfach nur mit Öl und Knoblauch kann man fast jeden erfreuen - Große und Kleine lieben Pasta! Doch zwischen Nudeln mit Tomatensoße - schlimmstenfalls ein Fertigprodukt - und einem gelungenen Pasta-Gericht liegen Welten. Mit unseren Tipps und Rezepten werden sie ruckzuck zum Soßen-Spezialisten.

Klassische Tomatensoße

Eine einfache Tomatensoße kann auch von Anfängern prima selbst gemacht werden. Dazu benötigt man nur Olivenöl, eine Zwiebel, Tomaten - eine große Dose (850 Milliliter) oder etwa zehn reife Tomaten, wer mag ohne Haut - und etwas Zeit. Abgeschmeckt wird mit Salz, Pfeffer und eventuell einer Prise Zucker. Je nach Geschmack kann die Soße noch mit einer Knoblauchzehe und frischen Kräutern verfeinert werden.

Dünsten Sie die Zwiebelwürfelchen und wenn gewünscht den Knoblauch in Olivenöl an. Geben Sie die Tomaten dazu und lassen Sie alles mindestens 30 bis 40 Minuten köcheln. Mit den Gewürzen abschmecken.

Entscheidend ist bei allen Gerichten die Qualität der Zutaten. Eine Tomatensoße ist die Basis für viele italienische Gerichte wie Lasagne, Pizza und andere Pastagerichte.

Pesto genovese aus Ligurien

Auch ein klassisches Pesto aus Basilikum - das Pesto genovese - ist keine Hexerei und geht ganz schnell. Dazu einfach 100 Gramm Basilikum, eine Knoblauchzehe, 40 Gramm Pinienkerne, 40 Gramm Parmesan, 40 Gramm Pecorino und Meersalz im Mörser zerstoßen. 100 Milliliter Olivenöl unterrühren bis eine cremige Masse entsteht - fertig!

Italienischer Klassiker - Spaghetti Bolognese

Das beliebteste italienische Nudelgericht ist Spaghetti Bolognese. Die Soße kocht man aus Hackfleisch, Staudensellerie, Möhren, Zwiebel, Knoblauch und Tomaten. Verfeinert wird sie mit Wein. In Deutschland werden dazu meist Spaghetti und frisch geriebener Parmesan serviert. Das Rezept der Soße oder des Ragù wie es Italien heißt, stammt aus dem italienischen Städtchen Bologna. Dort wird die Soße meist zu Tagliatelle gereicht. Eine gute Bolognesesoße braucht Zeit. Je länger das Ragù kocht, um so intensiver wird der Geschmack. Ein bis zwei Stunden Kochzeit sollte man für die Soße einplanen. Hier finden Sie das Rezept und Tipps für die perfekte Bolognese.

Spaghetti Carbonara ohne Sahne

In Italien kommen Spaghetti Carbonara ohne Sahne in der Soße aus. Eine Sahnesoße mit Schinken als Carbonara zu servieren, ist eine deutsche Unsitte. Dabei schmeckt die klassische Variante mit würzigem Pancetta - einem italienischen luftgetrockneten Bauchspeck, Ei und frischem Parmesan viel besser und geht ganz schnell.

Für vier Personen benötigen Sie: 100 Gramm Pancetta, 60 Gramm frisch geriebenen Parmesan und vier Eier. Braten Sie den in feine Streifen geschnittenen Pancetta in einer Pfanne bei mittlerer Hitze knusprig an. Mischen Sie das Ei mit dem Parmesan und geben Sie diese Mischung zu den fertig gegarten Spaghetti und dem Pancetta. Gut vermischen und schnell servieren.

Süditalien präsentiert: Spaghetti Aglio olio

Spaghetti aglio olio ist ein ganz einfaches Pastagericht aus der Süditalienischen Küche. Die Qualität der Zutaten, speziell des Olivenöls, ist bei diesem Gericht besonders wichtig. Dazu benötigt man sechs bis acht junge Knoblauchzehen, frisch gemahlenen Pfeffer und Salz. Für die scharfe Version aus den Abruzzen, die "Spaghetti aglio, olio e peperoncino" werden noch ein bis zwei frische oder getrocknete Peperoncini und glatte Petersilie dazu gegeben. Vorsicht: Damit das Gericht nicht bitter wird, den Knoblauch nur langsam bei mittlerer Hitze nicht zu braun anbraten.

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