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Ofenkartoffeln in Alufolie: Sattmacher-Rezept, schnell gemacht


Schnelle, einfache Rezepte
Ofenkartoffeln – leckerer Sattmacher

t-online, Gabriele Borgelt

23.02.2024Lesedauer: 3 Min.
1297073174Vergrößern des BildesMit Toppings wie Lachs, Schinken oder Krabben werden einfache Ofenkartoffeln zum Highlight. (Quelle: kabVisio/getty-images-bilder)
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Keine Panik, wenn unerwartet Besuch vor der Tür steht! Mit nur wenigen Zutaten und 20 Minuten im Ofen lassen sich köstliche Ofenkartoffeln zaubern.

Keine Zeit für aufwendige Gerichte? Kein Problem! Mit diesem einfachen Rezept können Sie in nur 20 Minuten köstliche Ofenkartoffeln zaubern. Doch Vorsicht: Auch wenn die Schale besonders viele Vitamine enthält, sollte man nicht alles davon essen.

Duftende Ofenkartoffeln, in Scheiben

Das brauchen Sie (für vier Portionen):

• 4 große Kartoffeln (oder mehr, je nach Appetit)

• Etwa 10 Esslöffel Olivenöl

• Salz (schmackhafter als Kochsalz sind Steinsalz oder Meersalz)

• Schwarzer Pfeffer

• Etwas (1 gestrichener TL) Paprikapulver

Und so geht`s:

1. Waschen Sie die Kartoffeln, schälen Sie sie und schneiden Sie sie in etwa 0,5 cm dicke Scheiben.

2. Vermengen Sie das Olivenöl mit dem Salz, dem Pfeffer und dem Paprikapulver in einer Schüssel.

3. Wenden Sie die Kartoffelscheiben beidseitig in der Marinade.

4. Legen Sie sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und schieben Sie das Blech mittig in den Ofen.

5. Lassen Sie die Kartoffeln bei 200 Grad (Ober-/Unterhitze) für etwa 20 Minuten im Ofen garen.

Mit verschiedenen Kräutern variieren und vorkochen

Wenn Sie der Marinade noch Knoblauch, Chili und Rosmarin hinzufügen, schmecken Ihre Ofenkartoffeln noch würziger. Und Sie sind noch schneller fertig, wenn Sie die Kartoffeln schon am Vorabend in der Schale vorgekocht haben. Sie brauchen dann nur noch gepellt, mariniert und gebacken zu werden.

Ofenkartoffel ganz, in Schale

Kartoffeln lassen sich auch ganz, in der Schale, sehr gut zubereiten – es dauert im Ofen jedoch etwas länger, etwa eine bis eineinhalb Stunden. Auch sie können einfach nur als Snack genossen werden, aber natürlich auch als Beilage zu Fleisch oder Gemüse – oder gefüllt mit Quark und Kräutern, wie Petersilie und Schnittlauch.

Es muss nicht immer Alufolie sein

Alufolie sollte sparsam verwendet werden – der Umwelt zuliebe. Es ist kein Problem, Kartoffeln ohne Folie zuzubereiten, sie werden genauso lecker und die Schale wird knusprig. Bitte dazu Bio-Kartoffeln verwenden. Wichtig: Die Kartoffel muss nach dem Abwaschen gut abgetrocknet werden, dann wird sie innen nicht trocken.

Die Zutaten sind die gleichen

Und so geht's: Sie schrubben die (möglichst großen) Kartoffeln gründlich, trocknen sie gut (!) ab und bepinseln jede Kartoffel sorgfältig mit der Marinade. Damit die Kartoffel nicht aufplatzt, stechen Sie sie mit einer Gabel einige Male tief ein. Nun in den Ofen, mittlere Schiene, und bei 200 Grad garen lassen (60 bis 90 Minuten). Die Kartoffeln sind gar, wenn Sie beim Einstechen mit einem Messer keinen Widerstand mehr spüren.

Was denn nun – mit oder ohne Schale?

Auch wenn dicht unter der Schale die meisten Vitamine stecken, raten wir vom Verzehr von Kartoffelschalen ab. Als ein Nachtschattengewächs enthält die Kartoffel unter anderem das Gift Solanin, das besonders stark an grünen Stellen, Augen und Keimen gebildet wird. Schneiden Sie diese Stellen großzügig weg. Die Ofenkartoffel lässt sich, wenn sie groß genug ist, wunderbar auslöffeln, ohne dass die Schale mitgegessen werden muss.

Ohne Alu auf den Grill

Wenn Sie die Kartoffeln schon vorkochen, lassen sich die Knollen auch schnell und lecker grillen: Dazu legen Sie die ungeschälten, halbierten Kartoffeln mit der Schnittseite auf den Grill. Besonders lecker werden die Kartoffeln mit Sour Cream oder Kräuterbutter.

Übrig gebliebene Kartoffeln nicht einfrieren

Bleiben wider Erwarten ein paar Kartoffeln oder Kartoffelscheiben übrig, sollten Sie sie nicht einfrieren, da sie dadurch matschig werden. Gut luftdicht verschlossen, halten sie sich ein bis zwei Tage im Kühlschrank. Dann lassen sie sich noch zu Gratin, Klößen, Püree oder Bratkartoffeln verarbeiten.

Verwendete Quellen
  • eigene Recherche
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