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Acht Todesfälle durch Ikea-Kommode

Von ap, pdi

Aktualisiert am 23.11.2017Lesedauer: 1 Min.
Wegen der vielen Todesfälle hatte Ikea 2016 bereits 29 Millionen "Malm"-Kommoden in den USA und in Kanada zurückgerufen.
Wegen der vielen Todesfälle hatte Ikea 2016 bereits 29 Millionen "Malm"-Kommoden in den USA und in Kanada zurückgerufen. (Quelle: I Images/imago-images-bilder)
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Nach dem Tod eines achten Kindes durch eine umgekippte Kommode in den USA hat der Möbelhersteller Ikea seinen Rückruf für 29 Millionen Produkte erneuert. Man werde die Truhen und Kommoden aus mehreren Serien weiter zurücknehmen, teilte das Unternehmen mit.

Die Möbel können leicht umkippen, wenn sie nicht ordnungsgemäß an der Wand befestigt wurden. Im Mai war in Kalifornien ein Zweijähriger gestorben, als eine Malm-Kommode auf ihn kippte. Er war das achte Todesopfer durch einen solchen Unfall mit einem Ikea-Möbelstück in den USA.

Bereits im Juni 2016 hatte Ikea einen Rückruf gestartet. Alternativ konnten Käufer die Kommoden auch selbst befestigen und bekamen dafür die nötigen Winkel oder ein Montageservice von Ikea. Auch in Deutschland wurden Kunden aufgefordert, die Kommoden gemäß der Gebrauchsanleitung zu fixieren. Die Rückrufaktion als solche gilt aber nur in den USA und Kanada.

In den USA sind in den vergangenen Jahren mehrere Kleinkinder durch umfallende "Malm"-Kommoden gestorben.
In den USA sind in den vergangenen Jahren mehrere Kleinkinder durch umfallende "Malm"-Kommoden gestorben. (Quelle: dpa-bilder)

Ikea-Chef Lars Petersson sagte, man habe über soziale Medien, Fernsehen, die eigene Webseite und Mails an 13 Millionen Kunden schon versucht, so viele wie möglich zu erreichen. Indem man nun den Rückruf erneuere, wolle man noch mehr Aufmerksamkeit schaffen. Die Eltern des im Mai gestorbenen Zweijährigen werfen Ikea vor, den Rückruf nicht ausreichend publik gemacht zu haben. Mit den Familien drei anderer Kinder einigte sich Ikea im vergangenen Dezember auf eine Entschädigung von 50 Millionen Dollar.

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