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Entstehung von Gewitter: Woher kommen Blitz und Donner?

fo (CF)

Aktualisiert am 14.03.2016Lesedauer: 2 Min.
Gewitter sind jedes Mal aufs Neue ein beeindruckendes Naturschauspiel.
Gewitter sind jedes Mal aufs Neue ein beeindruckendes Naturschauspiel. (Quelle: CHROMORANGE/imago-images-bilder)
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Ziehen dunkle Wolken auf, kündigen sich oft bedrohliche Unwetter-Erscheinungen an: Gleißende Blitze, grollender Donner und starke Regengüsse machen das Gewitter aus. Aber wie entsteht das Naturphänomen eigentlich?

Gewitter: Nicht ohne Blitz und Donner

Bei einem Gewitter handelt es sich um ein meteorologisches Phänomen, das sich vor allem durch Blitze und Donner definiert. Gleichzeitig können dabei auch Regen, Starkregen, Hagel und Graupel in Erscheinung treten. Blitze sind als elektrische Entladungen zwischen Himmel und Erde zu verstehen. Beim Donner wiederum handelt es sich um die Schallwellen, die bei der Entladung eines Blitzes entstehen.

Häufig sind beim Unwetter große, vertikal ausgerichtete Wolken zu beobachten – sie sind auch als Cumulonimbus bekannt. Gewitter gibt es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes übrigens vor allem im Sommer.


Tipps zum richtigen Verhalten bei Unwetter

Oft kommt es ganz plötzlich – ein Unwetter. Wenn dunkle Wolken am Himmel aufziehen, sollte man sich besser in Sicherheit bringen, denn Starkregen und Blitzschläge können lebensbedrohlich sein. Wir haben in unserer Fotoshow Tipps zusammengestellt, wie Sie sie sich bei einem Gewitter am besten verhalten.
Nasse Straßen sind für Autofahrer besonders gefährlich: Wenn sich zwischen dem Reifen und der Straße eine dicke Wasserschicht befindet, verliert das Auto Haft und ist nicht mehr lenkbar. Am besten ist es, Aquaplaning vorzubeugen – wenn Ihre Reifen eine Profiltiefe von mindestens viel Millimetern besitzen, sind Sie weitgehend außer Gefahr.
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Entstehung von Gewitter

Unterschieden wird zwischen Wärme- und sogenannten Kaltfrontgewittern. Gerade im heißen Sommer kann es zu Wärmegewittern kommen, wenn die Sonne die feuchte Luft in Bodennähe erhitzt. Warmluftblasen, die leichter sind als die Luft in ihrer Umgebung, steigen dann in große, kältere Höhen. Dabei entstehen durch Ladungstrennungen elektrische Spannungen, die bis zu eine Milliarde Volt erreichen können, berichtet "Wetter.com". Ist das elektrische Feld stark genug, entlädt es sich in Form eines Blitzes. Blitze treten zwischen Wolkenteilen in einer Länge von bis zu 100 Kilometern oder zwischen Wolken und Erdoberfläche auf.

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Kaltfrontgewitter entstehen, wenn Warmluft mit einer Kaltluftfront aufsteigt. Oft ziehen Kaltfrontgewitter schnell von West nach Ost begleitet von Sturmböen aus westlicher Richtung.

Wenn der Donner grollt

In einem Blitz entstehen kurzzeitig Temperaturen von maximal 30.000 Grad Celsius. Dabei erhitzt sich die Luft und dehnt sich sehr schnell aus. Daraus wiederum ergibt sich eine Druckwelle, die Schallwellen erzeugt, und diese Schallwellen sind als Donner hörbar. Dieser ist erst nach dem Blitzschlag zu vernehmen und benötigt für eine Strecke von einem Kilometer rund drei Sekunden.

Wenn Sie die Sekunden zwischen Blitz und Donner zählen und dann die Zahl durch drei teilen, können Sie die Entfernung des Gewitters zu Ihrem Standort ermitteln.

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  • Silke Ahrens
Von Silke Ahrens
BlitzUnwetter
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