• Home
  • Leben
  • Familie
  • Freizeit
  • Rote Liste: Blauflossen-Thunfisch und andere Tiere vom Aussterben bedroht


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextSeil gerissen: Junge Kletterin stirbtSymbolbild für ein VideoScholz ermahnt Journalisten Symbolbild für einen TextBäckereigroßhändler planen FusionSymbolbild für einen Text"Kleiner Nick"-Schöpfer Sempé ist totSymbolbild für einen TextKölner Europapokal-Gegner steht festSymbolbild für einen TextNBA vergibt Rückennummer 6 nicht mehrSymbolbild für ein VideoProtz in Katar: Die WM-Stadien von innenSymbolbild für einen TextTommy Lee sorgt mit Penisbild für WirbelSymbolbild für einen TextPSG droht DFB-Duo wohl mit DegradierungSymbolbild für einen TextFrau vergewaltigt – Polizei zeigt BildSymbolbild für einen TextNach Mord: 20 Männer attackieren PolizeiSymbolbild für einen Watson TeaserErotik-Drama erntet heftige KritikSymbolbild für einen TextKaum zu glauben: Dieses Casino ist gratis

Nachfrage nach Sushi gefährdet den Thunfisch

Aktualisiert am 17.11.2014Lesedauer: 1 Min.
Der Blauflossen-Thunfisch steht auf der Roten Liste. Als Sushi ist der Fisch besonders in Japan begehrt.
Der Blauflossen-Thunfisch steht auf der Roten Liste. Als Sushi ist der Fisch besonders in Japan begehrt. (Quelle: dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Weltweit drohen immer mehr Tierarten auszusterben. Wegen jahrelanger Überfischung gilt der Nordpazifische Blauflossen-Thunfisch (Thunnus orientalis) schon seit längerer Zeit als bedroht. Zudem ist der Fisch in Japan als Sushi sehr gefragt. Er wurde daher in die Rote Liste der gefährdeten Tierarten aufgenommen. Das teilt die Weltnaturschutzunion (IUCN) mit.

Stark bedroht sei auch der chinesische Kugelfisch (Takifugu chinensis). Wie andere Kugelfischarten sei der giftige Fisch eine Delikatesse in Fernost.

Chinesischer Kugelfisch fast ausgestorben

Beim Blauflossen-Thunfisch seien In den vergangenen 22 Jahren die Bestände um 19 bis 33 Prozent zurückgegangen. Beim Kugelfisch sieht die Lage noch dramatischer aus: Seine Bestände wurden in den letzten vier Jahrzehnten um 99,99 Prozent verringert. Auf der Roten Liste wird er daher als "stark bedroht" aufgeführt.

Klimawandel gefährdet Aale

Der Amerikanische Aal (Anguilla rostrata) sei unter anderem durch den Klimawandel und die Umweltverschmutzung bedroht. Als gefährdet eingestuft wurde ebenfalls die Chinesische Kobra (Naja atra). Ihr Bestand ging in den vergangenen 20 Jahren um 30 bis 50 Prozent zurück. Diese Schlangen werden den Angaben zufolge vor allem auf Märkten in Hongkong verkauft.

Dem Riesenohrwurm fehlt der Lebensraum

Ausgestorben dagegen sind eine zuletzt nur in einem Steinbruch in Malaysia beheimatete Schneckenart (Plectostoma sciaphilum) und der St.-Helena-Riesenohrwurm (Labidura herculeana). Als Grund nennt die IUCN die Zerstörung des Lebensraums der Tiere. Der Riesenohrwurm galt mit 80 Millimetern Länge als weltgrößtes Exemplar seiner Art und kam nur auf der Insel St. Helena im Zentralatlantik vor.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Keine Chance: Darum "müssen" wir Katzen streicheln
  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz
Ratgeber
Briefportochinesisches HoroskopGlückwünsche zur GeburtJugendschutzgesetz Kindergeld AuszahlungstermineTag der Arbeit

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website