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Darum wird der Blumenstrauß zum Valentinstag teurer

Von dpa
10.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Valentinstag: Der Blumenstrauß wird in diesem Jahr deutlich teurer.
Valentinstag: Der Blumenstrauß wird in diesem Jahr deutlich teurer. (Quelle: Shotshop/imago-images-bilder)
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Wenn im Februar wieder viele BlumenstrĂ€uße verkauft werden, merken die BlumenhĂ€ndler: Der Valentinstag steht bevor. Doch gerade Blumen, das klassische Geschenk zum Tag der Liebenden, sollen teurer werden.

Im Januar waren Blumen im Schnitt bereits 27 Prozent teurer als im Januar des vergangenen Jahres. Das sei eine Folge der hohen Energiepreise, sagte Michel van Schie, Sprecher der Blumenaktion.

Darum könnten Blumen kleiner ausfallen

Viele hollĂ€ndischen ZĂŒchter wollten Kosten einsparen. "Sie senken die Temperatur in den GewĂ€chshĂ€usern oder schalten sie ganz aus." Dadurch produzieren sie aber weniger Blumen, oder diese werden kleiner. "Doch die Nachfrage ist unvermindert hoch", sagte der Sprecher. Dadurch steigen die Preise.

Chrysanthemen: Preisanstieg um fast 50%

Das gilt besonders fĂŒr Chrysanthemen, Ă€ußerst beliebt am Valentinstag. Sie waren im diesem Januar 46 Prozent teurer als im Januar 2021. Ähnliche Preissteigerungen registrierte die Blumen-Auktion auch fĂŒr Gerbera und Eustoma.

Auch Rosen sind betroffen

Auch fĂŒr den Rosen-Strauß mĂŒssen Liebende sehr wahrscheinlich tiefer in die Tasche greifen. Die Blumen-Auktion erwartet auch hier ein geringeres Angebot. Die meisten Rosen fĂŒr den europĂ€ischen Markt kommen aus Kenia und Äthiopien und werden in die Niederlande geflogen, wo sie dann versteigert werden. "Doch durch die Pandemie ist die KapazitĂ€t fĂŒr Luftfracht deutlich eingeschrĂ€nkt", sagte der Sprecher.

Wetter verzögert Tulpenzeit

Auch Tulpen, das Wahrzeichen Hollands, gibt es in diesem Jahr deutlich weniger. Das hat aber andere GrĂŒnde: Das Wetter. Die Saison hat sich wegen der NĂ€sse um etwa zwei Wochen verzögert. EngpĂ€sse wird es nach Erwartung des Handels aber nicht geben.

Rekordumsatz dank Kostenanstieg

Bereits im vergangenen Jahr waren Blumen im Schnitt 20 Prozent teurer. Dies sorgte fĂŒr einen Rekordumsatz bei Royal Flora von 5,6 Milliarden Euro fĂŒr Blumen und Pflanzen, etwa 800 Millionen Euro mehr als 2019, dem letzten Jahr vor Corona. Blumen und Pflanzen sind ein Exportschlager der Niederlande. 2021 wurden Blumen und Pflanzen fĂŒr rund 12 Milliarden Euro ausgefĂŒhrt. Der grĂ¶ĂŸte Teil geht nach Deutschland.

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