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Stilles Wasser: Zwei beliebte Sorten sind "ungenügend"

Von t-online, cch

Aktualisiert am 01.07.2020Lesedauer: 2 Min.
Wasser: In manchen Sorten stillem Mineralwasser stecken bedenkliche Stoffe, wie eine Untersuchung von "Öko-Test" zeigt.
Wasser: In manchen Sorten stillem Mineralwasser stecken bedenkliche Stoffe, wie eine Untersuchung von "Öko-Test" zeigt. (Quelle: fotostorm/getty-images-bilder)
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"Öko-Test" hat verschiedene Sorten stilles Mineralwasser untersucht. Viele davon können die Tester empfehlen. Aber ausgerechnet zwei sehr bekannte Produkte sind "ungenügend".

Verbraucherkönnen bei stillen Mineralwassern aus einem großen Angebot von schadstofffreien Produkten wählen. Die Zeitschrift "Öko-Test" hat 100 Wasser ins Labor geschickt (Juli-Ausgabe). 41 davon sind den Prüfern zufolge "sehr gut", 22 "gut". 32 Produkte schafften ein "Befriedigend" oder "Ausreichend". Drei Wasser fielen allerdings als "mangelhaft" und zwei als "ungenügend" durch den Test.


Das sind die zehn wasserreichsten Lebensmittel

Feldsalat: Neben 93 Prozent Wassergehalt, ist das Wintergemüse auch reich an Folsäure und Vitamin C.
Zucchini: Das wasserreiche Gemüse kann auch als Ersatz für Spaghetti verwendet werden.
+8

Volvic und Evian fallen bei "Öko-Test" durch

Alle Wasser waren frei von krank machenden Keimen. Aber das Labor entdeckte andere bedenkliche Stoffe. Etwa in den zwei international bekannten Wassern "Evian" und "Volvic" von Danone Waters, obwohl diese laut Auslobung sogar für das Zubereiten von Säuglingsnahrung geeignet sein sollen. Hier gelten strenge gesetzliche Grenzwerte. Das Evian-Wasser überschritt in der Analyse den Grenzwert für Uran. Das Element kann Nieren und Lungen schädigen und sich im Körper anreichern. "Ungenügend" für Evian.

Bei Volvic stellte Vanadium das Problem dar. Das in Vulkangestein vorkommende Element steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Zudem könnte es Keimzellen schädigen. Auch wenn es für Vanadium keinen Grenzwert gibt, rät "Öko-Test" von dem Wasser ab. Auch deshalb, weil es einen recht hohen Gehalt an Nitrat hat, auch wenn dieser noch unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte liegt. Auch für Volvic gab es ein "Ungenügend".

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Die ARD-Intendanten v.l.n.r.: Manfred Krupp (HR), Prof. Dr. Karola Wille (MDR), Dr. Katja Wildermuth (BR), Generalsekretärin Dr. Susanne Pfab, Programmdirektorin Christine Strobl, Martin Grasmück (SR), Dr. Yvette Gerner (Radio Bremen), Joachim Knuth (NDR). Vorne Ex-RBB-Intendantin Patricia Schlesinger, Tom Buhrow (WDR) und Dr. Kai Gniffke (SWR).


Uran und Vanadium auch in weiteren Wassern ein Problem

Nicht viel besser schnitten drei weitere Wasser ab. "Mangelhaft" wurden "Forstetal 600 Calciumquelle Pure" von Forstetal Quelle Getränke, "Vitrex Naturell" von Edeka und "Naturpark Quelle Naturelle" von Brunnen-Union St. Christopherus getestet. Sie sind allesamt nicht als geeignet für Säuglingsnahrung ausgelobt. In dem Wasser "Forstetal 600 Calciumquelle Pure" steckte viel Vanadium und Uran, in der Edeka-Eigenmarke nur Uran. Den höchsten Uran-Wert fand das Labor allerdings im Mineralwasser der Naturpark-Quelle.

Außerdem kritisieren die Prüfer bei 19 Produkten Abbauprodukte von Pestiziden und in drei Wassern Süßstoffe. Ein Risiko für die Gesundheit gehe von diesen Befunden aber nicht aus.

Neben den bedenklichen Stoffen spielten für das Testergebnis auch verschiedene Auffälligkeiten bei den Verpackungen eine Rolle. Produkte, die nur in PET-Einwegflaschen verkauft werden, wurden deutlich abgewertet.

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