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Touristen-Verbot in Venedig

16.04.2014Lesedauer: 1 Min.
Die Rialtobrücke gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Venedig.
Die Rialtobrücke gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Venedig. (Quelle: Manuel Silvestri/Reuters-bilder)
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Damit ein Tourist in Venedig einen Einheimischen trifft, muss er schon richtig Glück haben. Denn die Lagunenstadt platzt vor Besuchern nur so aus allen Nähten. Täglich fahren hunderte Touristenbusse und Kreuzfahrtschiffe die italienische Stadt an und die Insassen fallen dann wie Schwärme über die Sehenswürdigkeiten Venedigs her. Da bleibt kaum noch Platz für die ursprünglichen Venezianer. Doch das soll sich nun ändern.

In Venedig hat sich eine Bürgerinitiative formiert, die sich für eine Insel stark macht, die den Einheimischen vorbehalten sein soll. Keine Reisebusse, keine Kreuzfahrtschiffe, keine Hotels. Dazu möchte die Bürgerinitiative die Insel Poveglia, deren Erbpacht-Ersteigerung am 6. Mai endet, kaufen. Für das Inselchen, das seit 1979 verlassen vor dem Lido liegt, will die Initiative 20.000 Euro aufbringen, schreibt die "Frankfurt Allgemeine Zeitung".

Ganz Venedig ist von den Touristen besetzt. Ganz Venedig? Nein!

Auf allen anderen venezianischen Eilanden hat sich der Tourismus nämlich bereits breit gemacht: Sacca Sessola gehört der Hotelkette "Marriott", San Clemente wurde ein Luxus-Resort und so soll es auch Santo Spirito ergehen. Selbst für die Müllinsel Sacca San Biagio gibt es schon große Pläne: ein Freizeitpark namens "Veniceland" samt Fahrgeschäften jedweder Art.

Weitere Infos zu dem Vorhaben der Bürgerinitiative gibt es bisweilen noch nicht. Weder, wie die Bürgerinitiative ihr Touri-Verbot umsetzen möchte, noch, ob sie die "ursprüngliche" Venedig-Insel damit nicht zur noch größeren Sehenswürdigkeit machen.

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